Bernd Wroblewski
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S P D   -   N R W 
16. Dezember 2009
Mehr Geld für Bildung
Die SPD fordert eine deutliche Steigerung der Bildungsausgaben.


12. April 2005
"Klare Konzepte. Klare Unterschiede"
vorrang für arbeitsplätze und zukunftschancen.


5. Juni 2004
(Europa-) Wahlkampfzeitung
Global Denken, Lokal Handeln,...


7. Juli 2004
1. Editorial


27. April 2006
1. Mai - Im Mittelpunkt steht der Mensch
„Deine Würde ist unser Maß“ – so lautet das Motto der diesjährigen Mai-Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes.
Wir Sozialdemokraten stehen hinter den Forderungen der Gewerkschaften: Die Würde des Menschen muss Maß aller Politik sein.



9. Juli 2004
1. Sitzung der Programmkommission am 17. juni 2004
In der nächsten Zeit entscheidet sich viel für unser Land und für uns als Volkspartei. In dieser Zeit tiefgreifender Veränderungen sind klare Ziele, Mut und Ausdauer unverzichtbar. ...


18. Mai 2009
10 Gründe für unser Europa - sozial, sicher, solidarisch.
Die Europawahl 2009 – Eine Richtungsentscheidung für Europa.


15. Juli 2005
10 Gründe warum die Union nicht regieren darf


4. Dezember 2004
10. Editorial


9. August 2004
100 gute Gründe SPD zu wählen! - Der wichtigste sind Sie!
Hier finden Sie Ihren Grund / Ihre Gründe, warum Sie am 26.09.04 die SPD wählen sollen.

Falls Sie Ihren persönlichen Grund veröffentlichen möchten, benutzen Sie bitte das Formular am Ende der Rubrik "Politik" oder den Banner "100 Gründe SPD zu wählen" an der linken Seite.



4. Februar 2010
100 Tage Schwarz-Gelb
100 Tage Klientelpolitik für Hoteliers, Erben, Steuerberater, Spekulanten, Apotheker, Pharmaindustrie und die Atomlobby ....


27. Dezember 2004
11. Editorial


18. Januar 2010
12 Thesen zur Erneuerung der SPD
Diskussionsvorlage für die Sitzung des SPD-Parteivorstands am 18. Januar 2010


13. Januar 2005
12. Editorial


16. Januar 2005
13. Editorial


3. Februar 2005
14. Editorial


21. Februar 2005
15. Editorial


17. März 2005
16. Editorial


14. Juni 2007
16.06.07 - Hut in den Ring geworfen


16. Juni 2007
16.06.07 - Rede bei Wahl zum OV-Vorsitzenden


6. April 2005
17. Editorial


12. Mai 2005
18. Editorial


21. Mai 2005
19. Editorial


10. Juli 2004
2. Editorial


23. Mai 2005
20. Editorial


26. Mai 2005
21. Editorial


11. Juli 2005
22. Editorial


15. Juli 2005
23. Editorial


21. August 2005
24. Editorial


26. August 2005
25. Editorial


5. September 2005
26. Editorial


10. September 2005
27. Editorial


20. September 2005
28. Editorial


4. November 2005
29. Editorial


14. Juli 2004
3. Editorial


19. November 2005
30. Editorial


24. November 2005
31. Editorial


16. Januar 2006
32. Editorial


14. Februar 2006
33. Editorial


22. März 2006
34. Editorial


8. April 2006
35. Editorial


13. April 2006
36. Editorial


26. April 2006
37. Editorial


15. Mai 2006
38. Editorial


14. Juni 2006
39. Editorial


15. August 2004
4. Editorial


25. September 2006
40. Editorial


31. Dezember 2006
41. Editorial


21. Februar 2007
42. Editorial


15. Mai 2007
43. Editorial


12. Juni 2007
44. Editorial


17. Juni 2007
45. Editorial


18. Juli 2007
46. Editorial


3. Oktober 2007
47. Editorial


9. Oktober 2007
48. Editorial


23. November 2007
49. Editorial


12. März 2008
5 Jahre Regierungserklärung zur „Agenda 2010“


20. August 2004
5. Editorial


26. Februar 2008
50. Editorial


13. September 2008
51. Editorial


15. November 2008
52. Editorial


8. Dezember 2008
53. Editorial


24. Februar 2009
54. Editorial


28. Mai 2009
55. Editorial


30. Juni 2009
56. Editorial


27. Juli 2009
57. Editorial


1. September 2009
59. Editorial


10. September 2004
6. Editorial


9. September 2009
60. Editorial


13. September 2009
61. Editorial


18. September 2009
62. Editorial


27. September 2009
63. Editorial


15. November 2009
64. Editorial


20. Januar 2010
65. Editorial


3. März 2010
66. Editorial


23. September 2004
7. Editorial


27. September 2004
8. Editorial


27. Oktober 2004
9. Editorial


18. Mai 2009
99 sozialdemokratische Erfolge in Europa
Die SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament haben viel für die fast 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union erreicht.
Wir arbeiten für ein soziales und starkes Europa, das Arbeitnehmerrechte
stärkt, auf Bildung, Forschung und Innovation setzt, den Klima- und Umweltschutz voranbringt, Demokratie und Bürgerrechte fördert, kulturelle Vielfalt bewahrt und in der Welt mit einer starken Stimme für Frieden, Entwicklung und soziale Gerechtigkeit eintritt. Diese Ziele haben
wir oft gegen erbitterte Widerstände von Konservativen und Liberalen durchgesetzt. Auf diesem sozialdemokratischen Weg für die Europäische Union im 21. Jahrhundert wollen wir auch in den nächsten fünf Jahren weiter entschlossen vorangehen. Hierfür brauchen wir eine starke Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament.



23. April 2010
Ablaufplan des FÖS-Forums


9. November 2003
Abschied von der Verteilungsgerechtigkeit
von OLAF SCHOLZ

13 Thesen (die die SPD teilweise aufgewühlt hat - aus den Frankfurter Heften)



17. Januar 2006
Absetzbarkeit von Betreuungskosten sozial gerecht gestalten


7. Mai 2010
Abstimmung im Bundestag über Finanzhilfen für Griechenland
Schwarz-Gelb blockiert wirksame Maßnahmen gegen internationale Finanzspekulationen


10. Mai 2007
Acht Punkte für einen aktiven Klimaschutz.
Die Aussagen von Wissenschaftlern und Klimaexperten sind eindeutig. Der Klimawandel hat inzwischen derartig bedrohliche Formen angenommen, dass eine globale Klimakatastrophe droht. Wenn wir sie abwenden wollen, müssen wir unverzüglich handeln.
Und: Investitionen in Klimaschutz und Umwelttechnologien sind Investitionen in zukunftsträchtige Arbeitsplätze.



1. November 2009
Allgemeines Rauchverbot auf Spielplätzen der Stadt Paderborn
Beratung in der Fraktion ist noch anhängig


30. Januar 2009
Allgemeinwohl statt kurzfristiger Renditen.
Schärfere Regeln für Manager


14. Juni 2004
Analyse Europawahlergebniss
Traurige Zahlen Schwarz auf weiss,...


14. Oktober 2004
ANALYSE UND KOMMENTIERUNG DES CDU-LEITANTRAGS: Sozialabbau – Ideenklau - politische Verantwortungslosigkeit

Grundsätzliche Einschätzung und Kommentierung
Bewertung ausgewählter Politikfelder und
Kleines „Glossar“ zum CDU-Leitantrag



8. November 2003
Anfahrt zum Schützenhof


8. November 2003
Anfahrtskizze Seskerbruch
Hier gehts lang,...


1. November 2009
Anfrage "ungenutzte Potenziale" - Integrationsindex
Beratung in der Fraktion steht noch aus


28. August 2004
Anfrage von Frau Bliedung (Vorsitzende des Vereins "Rettet das Rolandsbad")
Sanierung vor Neubau?
Eishalle? Ja oder Nein?



1. November 2009
Anfrage zu Kindergartengebühren
Beratung in der Fraktion steht noch aus


1. November 2009
Anfrage: Sachstandsbericht Lehrermangel an Paderborner Schulen
Beratung in der Fraktion steht noch aus


25. Juli 2005
Angela Merkel polemisiert gegen Pendler.


15. September 2005
Angela Merkel steht für Rückschritt
Die SPD ist die einzige Kraft in Deutschland, die für wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit steht.


8. Juni 2004
Angriff auf die solidarische Krankenversicherung.
CDU/CSU/FDP Pläne


1. November 2009
Antrag für einen Lokaler Bildungsbericht
Die Verwaltung wird beauftragt, dem Schulausschuss erstmalig im Jahre 2010 einen Kommunalen Bildungsbericht vorzulegen und diesen dann jährlich fortzuschreiben.

Das Thema ist von den SPD-Mitglieder des Schulausschusses aufgegriffen worden und in einem eigenen Antrag formuliert worden.



1. November 2009
Antrag zum Thema "Gelber Sack"
Beratung in der Fraktion steht noch aus


1. November 2009
Antrag zum Thema Papiermüll
Beratung in der Fraktion steht noch aus


1. November 2009
Antragspaket zum Thema EE (Erneuerbarer Energie)
Die Anträge basieren auf Musteranträge der NRW-SGK

Die Beratung in der Fraktion steht noch aus,...



16. Januar 2008
Anträge zum Haushalt der Stadt Paderborn
Anträge die über den OV Paderborn an die SPD-Fraktion gesendet wurden


1. Januar 2008
Anträge zur Haushalt 2008
Anträge der OV Paderborn zum städt. Haushalt 2008.
Einiges ist abgearbeitet, einiges noch in der Pipeline,...



18. Mai 2009
Antwort auf Artikel der DIP (hier getarnt als PBer Arbeitslosenzentrum)
Lesen sie hier Antworten auf immer wieder vorgetragene Behauptungen der Linken / DIP


29. August 2004
Antwort auf die Anfrage von Frau Bliedung
keine Eissporthalle!
Erhalt der Beckenanordnung und Sanierung vor Neubau!



9. März 2005
Arbeit braucht Sicherheit. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer brauchen Rechte.
In den letzten Monaten sind in Deutschland durch Managementfehler und zweifelhafte Konzernentscheidungen viele Tausende Arbeitsplätze in Gefahr geraten. Jüngste prominente Beispiele waren die Krisen der Unternehmen Opel und Karstadt.
Auf dem Landesparteitag der nordrhein-westfälischen CDU am 5. März sagte Angela Merkel zum Zukunftsplan und der Sicherung der deutschen Opel-Standorte: "Das sind genau die Konzepte der Christlich Demokratischen Union, die Jürgen Rüttgers, Karl-Josef Laumann und ich immer wieder vertreten." Diese Sichtweise ist bemerkenswert, denn mit ihrem 10-Punkte-Plan stellt sie gleichzeitig die Erfolge solcher Verhandlungen in Frage.



11. Februar 2010
Arbeit muss sich auszahlen!
Das Bundesverfassungsgericht hat in dieser Woche Klarheit darüber geschaffen, wie künftig die Regelsätze für die Grundsicherung und die Sozialhilfe ermittelt werden müssen.
Die SPD begrüßt dieses Urteil und fordert die Bundesregierung auf, jetzt schleunigst neue Berechnungen vorzulegen. Dass in Deutschland Kinder in Armut leben, ist ein Zustand, den wir nicht akzeptieren.



21. Mai 2008
Arbeitnehmerrechte bei VW bleiben gewahrt.
Das Bundeskabinett hat die Änderung des VW-Gesetzes beschlossen und damit wichtige Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmerschaft im VW-Konzern gesichert. Die Gesetzesänderung war notwendig geworden, nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Oktober 2007 entschieden hatte, dass Teile des VW-Gesetzes gegen europäisches Recht verstoßen.


19. Mai 2006
Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe: Gleiche Sätze in Ost und West.
Im Bundestagswahlkampf 2005 hat die SPD versprochen, dass der Regelsatz für die Höhe des Arbeitslosengeldes II in Deutschland einheitlich 345 Euro betragen soll.


29. November 2007
Arbeitslosigkeit sinkt. Unsere Erfolgsstory sinkt
Erfreuliche Meldungen vom Arbeitsmarkt: Die Zahl der Arbeitslosen ist mit 3,38 Millionen Menschen auf den niedrigsten Novemberstand seit 15 Jahren gesunken. Das zeigt: Immer mehr Menschen profitieren von den Arbeitsmarktreformen, die die SPD unter der Regierung Gerhard Schröder auf den Weg gebracht hat und die von den SPD-Arbeitsministern Franz Müntefering und jetzt von Olaf Scholz fortgesetzt werden.


3. Februar 2005
Arbeitsmarkt: Wir handeln,die Union taucht ab.
Die Zahl der registrierten Arbeitslosen ist im Januar auf 5,037 Millionen gestiegen.
Neben dem vor allem jahreszeitlich bedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit machen sich nun auch statistische Effekte bemerkbar. ...



20. Juli 2004
Arbeitsplätze - Rot will mehr
Flugblatt der Landes SPD zur Kommunalwahl am 26.09.04 zum Thema Arbeitsplätze

Wurde mit den anderen NRW-Flugblättern zusammen in einer Stärke von 1.500 Exemplaren im Wahlkreis 13 verteilt.



9. Januar 2008
Arbeitsprogramm der SPD für das Jahr 2008
Das soziale Deutschland


2. März 2005
Armuts- und Reichtumsbericht:
Wir stellen die Teilhabe der Menschen am gesellschaftlichen Leben in den Mittelpunkt unserer Politik


28. April 2009
Artikel der DIP (hier getarnt als PBer Arbeitslosenzentrum)
Bitte lesen Sie zu diesem Artikel den Flyer "Acht falsche Behauptungen der Linkspartei". ....


9. August 2005
Atomkraft – Nein danke! - Merkel allein im Land.
Wir halten am Atomausstieg und den vereinbarten Restlaufzeiten der noch am Netz befindlichen Atomkraftwerke fest.


18. Juni 2010
Aufruf des DGBs zur Teilnahme an der Diskussionsveranstaltung zu Rödl & Partner


20. Juni 2010
Aufruf des Stadtelternrates zur Teilnahme an der Diskussionsveranstaltung zu Rödl & Partne


31. Dezember 2009
Aufstellung der Vergütungen und Spenden 2009
es fehlt noch die Sparkasse (Mitglied der Sparkassenversammlung)
und die Vergütung des AR AV.E ...



4. September 2008
Aufstieg durch beste Bildung.
Deutschland braucht ein starkes, gut ausgestattetes Bildungswesen, das im internationalen Vergleich wieder an die Spitze kommt. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen für Chancengleichheit, die den Aufstieg für alle durch beste Bildung ermöglicht. Dafür wollen wir die richtigen Weichen stellen.


31. Mai 2008
Aufstieg und Gerechtigkeit. - Impulse für Deutschlands Zukunft.


17. März 2005
Aus Verantwortung für Deutschland – Deutschlands Kräfte stärken
„Der soziale Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist kein Luxus, den man in enger werdenden Zeiten beiseite schaffen könnte. Solidarität in einer Gesellschaft - das Einstehen der Starken für die Schwachen, der Gesunden für die Kranken, der Jungen für die Alten - ist gewiss eine Tugend, ist aber auch eine Voraussetzung für den ökonomischen Erfolg in den entwickelten Gesellschaften Europas."
Bundeskanzler Gerhard Schröder am 17. März 2005



20. Juli 2004
Ausbildung
Jeder Schulabgänger in NRW erhält eine Ausbildungschance. Dafür arbeiten wir, die NRW SPD.

Wurde mit den anderen Flugblättern zusammen in einer Stärke von 1.500 Exemplaren im Wahlkreis 13 verteilt.



5. Juni 2008
Ausbildungsbonus schafft 100.000 neue Ausbildungsplätze.
Der Ausbildungsbonus ist beschlossene Sache. Damit kommen wir unserem Ziel ein gehöriges Stück näher, dass jeder Jugendliche die Chance auf eine gute Ausbildung haben muss.


10. Januar 2008
Ausbildungsbonus: 100.000 neue Chancen für Jugendliche
Jeder Jugendliche braucht eine Chance auf eine gute, qualifizierte Ausbildung. Mit dem neuen Ausbildungsbonus von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz schaffen wir bis 2010 rund 100.000 zusätzliche Ausbildungsplätze für Altbewerber - also für Jugendliche, die sich längere Zeit vergeblich um einen Ausbildungsplatz bemüht haben.


17. Februar 2005
Ausbildungspakt bringt Trendwende!
Der Ausbildungspakt,den Bundesregierung und Wirtschaft im vergangenen Jahr geschlossen haben,greift.
Erstmals seit 1999 wurden 2004 wieder mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr.



28. Januar 2008
Auswirkungen der Sanierung der WestLB auf die Sparkasse Paderborn
Anfrage + Antwort


9. Mai 2009
Begrüßungsrede beim Festakt 100 Jahre SPD in Paderborn


15. Mai 2009
Begrüßungsrede beim SPD-Stadtteilforum Paderborn Nord/Stadtheide


2. Juni 2009
Bericht im Wochenspiegel (online) über die Unterstützung der Kitastreiks


2. Juni 2009
Bericht in der NW über die Unterstützung der Kitastreiks


14. März 2010
Berlinfahrt der SPD Olsberg (+Paderborn)


7. Juni 2004
Bessere Leistungen – weniger Kosten.
Die Gesundheitsreform wirkt ...


26. März 2008
Besserer Schutz für junge Menschen im Praktikum.
Viele junge Menschen absolvieren nach Ausbildung oder Studium ein oder mehrere Praktika.
Praktika helfen bei der beruflichen Orientierung und erleichtern den Job-Einstieg. Deshalb sind sie notwendig und wichtig. Trotzdem müssen sie angemessen bezahlt werden und der beruflichen Ausbildung dienen. Praktikantinnen und Praktikanten sind keine Billig-Arbeitnehmer.



8. Juli 2008
Besserer Schutz vor lästiger Telefonwerbung.
Die Bundesregierung will schärfer gegen unerlaubte Telefonwerbung vorgehen.
Dafür sollen die Widerspruchsrechte bei telefonisch abgeschlossenen Verträgen gestärkt werden. Dies sieht ein von Bundesjustizministerin Zypries erarbeiteter Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett Ende Juli verabschiedet hat. Hiermit werden wichtige Vorschläge der SPD für einen besseren Verbraucherschutz umgesetzt.



9. September 2005
Beste Bildungschancen für alle schaffen.
wir wollen, dass kinder früh gefördert werden.


25. Januar 2007
Beste Startchancen für unsere Kinder
Wir wollen,dass alle Kinder gleiche Startchancen haben und unter den bestmöglichen Bedingungen aufwachsen können. Dies ist nicht nur eine Aufgabe der Eltern, hierfür ist die gesamte Gesellschaft verantwortlich.
Darum wollen wir neue Schwerpunkte bei der Förderung von Kindern und Familien setzen.



14. Juli 2004
Betreuungsausbau für unter Dreijährige beginnt 2005
Ein wichtiger Baustein unserer Anstrengungen, Deutschland kinder- und familienfreundlich zu gestalten.



18. Juni 2010
Bilanzen der PKB 2008-2006


20. Juli 2004
Bildung - Rot ist für alle
Investitionen in Bildung, in die Kinder und in die Jugend sind Investitionen in unsere Zukunft.

Wurde mit den anderen NRW-Flugblättern zusammen in einer Stärke von 1.500 Exemplaren im Wahlkreis 13 verteilt.



9. November 2003
Brauchen wir noch Programme
... zur Programmdebatte in der SPD
GESPRÄCH MIT POUL NYRUP RASMUSSEN
»Brauchen wir noch Grundsatzprogramme«

aus den Frankfurter Heften



18. September 2009
Brief Steinmeier
Bitte ausdrucken und an Freunde, Kollegen, Nachbarn und Bekannte weiterreichen. - Danke


7. September 2008
Brief von Frank-Walter Steinmeier an die SPD-Mitglieder


17. Juni 2010
Brief von Hannelore Kraft


9. Juli 2010
Brief von Hannelore Kraft zum Koalitionsvertrag


19. September 2005
Brief von Müntefering an die Parteimitglieder


3. August 2005
Brutto? Netto? – Frau Merkel weiß nicht, wovon sie redet!
Fakt ist: Angela Merkel will die Mehrwertsteuer um mindestens 2 Prozentpunkte erhöhen, um mit einem Teil der erhofften Mehreinnahmen die Arbeitskosten zu senken.

Doch was passiert dann?



30. Oktober 2007
Bundesparteitag 2007: Reformen für ein zukunftsfähiges und soziales Deutschland


8. Oktober 2009
Bürgergeld à la FDP
Die FDP fordert in den Koalitionsverhandlungen die Einführung eines Bürgergeldes.
Hinter dem Begriff verbirgt sich die Kürzung von staatlichen Leistungen für Arbeitslose und Bedürftige – vor allem Alleinerziehende verlieren. Etikettenschwindel à la FDP.



21. September 2005
CDU und CSU sind zwei unabhängige Parteien


13. Mai 2005
CDU und FDP lehnen Gesetz gegen Lohndumping ab.
Billiglöhne,Scheinselbstständigkeitund illegale Beschäftigung führen zu
unfairen Arbeitsbedingungen. Wer eine reguläre Arbeit verrichtet, muss auch
einen anständigen Lohn erhalten.



14. Oktober 2004
CDU-Chaos: Kopfpauschale oder "Bierdeckel-Steuerreform"?
Bei der CDU passt nichts mehr zusammen. Für die Krankenversicherung will Angela Merkel eine Kopfpauschale,bei der Manager und Hausmeister den gleichen Versicherungsbeitrag zahlen. Der Ausgleich soll über Steuern finanziert werden.
Gleichzeitig verspricht die CDU Steuersenkungen.



21. Februar 2005
CDU-Vorschläge zum Arbeitsmarkt: unsolide und heuchlerisch.
Die Maßnahmen,die die CDU-Vorsitzende Angela Merkel jetzt zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit vorgeschlagen hat,sind unsolide und heuchlerisch.


19. Februar 2009
CDU/CSU blockieren Hilfen aus einer Hand für Arbeitsuchende.
Die Initiative von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz, die Betreuung von Arbeitsuchenden in den lokalen Arbeitsgemeinschaften („Job-Centern“) neu zu ordnen, droht am Widerstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu scheitern. Damit nimmt die Union eine erhebliche Verschlechterung der Beratungs-und Betreuungsangebote vor allem für Langzeitarbeitslose in Kauf.


29. Juli 2005
CDU/CSU täuschen Rentnerinnen und Rentner.


15. August 2005
CDU/CSU und das Arbeitslosengeld II:
Im Westen senken, im Osten einsparen!


11. Juli 2005
CDU/CSU verspielen Deutschlands Chancen
Das Wahlprogramm, das CDU/CSU vorgelegt haben, ist sozial unausgewogen, in vielen Punkten schwammig und finanziell unausgewogen.
Mit diesem Wahlprogramm verspielt die Union die guten Chancen, die Deutschland besitzt.



15. Juli 2005
CDU/CSU-Pläne sind Gift für die Beschäftigung.

Das Wahlprogramm von CDU/CSU ist weder verlässlich noch klar, geschweige denn ehrlich.
Vielmehr gilt: Die Pläne von CDU/CSU sind Gift für mehr Beschäftigung. Sie belasten einseitig Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentner und Pensionäre, Arbeitslose, Studenten und Selbstständige.



3. Juni 2005
CDU/CSU-Politik: Falsch für Deutschland!
Nachdem die Union Angela Merkel zur Kanzlerkandidatin gekürt hat, muss sie nun auch inhaltlich Farbe bekennen. Und schon wird deutlich: Die politischen
Konzepte von CDU/CSU sind unsozial und ungerecht, sie passen nicht zusammen und sie sind volkswirtschaftlich unvernünftig.

Kurz: Die Politik von CDU/CSU schadet Deutschland.



18. August 2005
CDU/CSU-Steuerhammer: Kirchhofs Streichliste.
CDU/CSU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat den ehemaligen Verfassungsrichter Paul Kirchhof in ihre Wahlkampf-Mannschaft berufen. Kirchhof will als Finanzminister ein Steuerkonzept umsetzen,das die Absenkung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 25 Prozent vorsieht. Finanziert werden soll das vor allem von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern durch die weitgehende Streichung von Steuervergünstigungen.


29. August 2005
CDU/CSU-Steuerpläne schaden den Menschen.
Die Steuerpläne von Paul Kirchhof, dem „Finanzminister“ in Merkels „Schattenkabinett“,
belasten massiv und einseitig Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Gleichzeitig sollen Besserverdienende in großem Umfang entlastet werden.



22. August 2005
CDU/CSU-Steuerpläne: Kirchhofs Abbruchliste
Das Steuermodell von Kirchhof führt zu Einnahmeausfällen in Höhe von rd. 43 Mrd. Euro für die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden. Das treibt den Staat in den Bankrott. Damit ist klar: Staatliche Leistungen müssen massiv auf allen Ebenen abgebaut und zurückgefahren werden.



10. März 2005
CDU/CSU: Alte Hüte statt Pakt für mehr Arbeit.
Die Vorschläge,die CDU und CSU zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in den Bundestag eingebracht haben, sind alte Hüte. „Arbeitnehmerrechte zusammenstreichen / Fördermaßnahmen und Arbeitslosengeld kürzen“ – das sind die Ladenhüter der Union. Neue Arbeitsplätze bringen sie nicht.


24. November 2004
CDU/CSU: Keine Konzepte, keine Alternativen.
Zwischen Reden und Handeln von CDU/CSU liegen Welten. Dies hat die Bundestagsdebatte über den Bundeshaushalt 2005 erneut verdeutlicht.


30. Juni 2005
CDU/CSU: Politik auf Kosten der Arbeitnehmerhaushalte
Je näher ein möglicher Neuwahltermin rückt,desto mehr handeln CDU/CSU nach dem Motto:„Was kümmert uns unser Geschwätz von gestern.“


17. August 2005
Dafür steht Merkels Schatten-Mannschaft.
Viel Schatten – wenig Licht. Die Männer und Frauen,die CDU/CSU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel in ihre engere Mannschaft berufen hat, stehen für Entsolidarisierung, Ausgrenzung und ökologischen Rückschritt.


16. Februar 2005
Das Kyoto-Protokoll tritt am 16. Februar 2005 in Kraft!
Der 16. Februar 2005 ist ein guter Tag für den internationalen Klimaschutz.
Mit dem In-Kraft-Treten des Kyoto-Protokolls gilt endgültig das von den beteiligten Staaten bereits 1997 im japanischen Kyoto gesetzte Ziel, weltweit bis 2010 den Ausstoß klimaschädlicher Gase wie z.B. Kohlendioxid (CO2) um mehr als 5% zu senken.



29. August 2005
Das Merkel-Minus für Arbeitnehmer:


29. August 2005
Das Merkel-Minus für Schichtarbeiter: -1.435,00 €


25. August 2005
Das zahlt Deutschland, wenn Merkel regiert
Die Union macht eine unsoziale und ungerechte Politik. Während Spitzenverdiener entlastet werden, bittet die Union andere zur Kasse durch:
• Erhöhung der Mehrwertsteuer,
• Kürzung der Ausbildungsvergütung,
• Kopfpauschale,
• Kürzung der Pendlerpauschale,
• Abschaffung der Steuerfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen.



8. August 2008
Datenschutz muss auf den Prüfstand.
Die SPD will den Datenschutz für Verbraucherinnen und Verbraucher schnell verbessern.
Die jüngsten Fälle von Missbrauch von Kundendaten haben dringenden Handlungsbedarf aufgezeigt. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern ein Recht mit Verfassungsrang, dem stärker Geltung verschafft werden muss.



20. August 2004
Debatte zur Aussetzung der Absenkung des Spitzensteuersatzes aud 42%
Eine merkwürdige Koalition zwischen CDU und der Gewerkschaft Ver.di belügen wissentlich die Öffentlichkeit und wollen die beschlossene Steuerreform 2005 aussetzen.

Lesen Sie hier die Fakten.



19. Januar 2006
Der Anti-Kriegs-Kurs war richtig
Wir haben gegen alle Widerstände daran festgehalten, dass keine deutschen Soldaten in den Irak gehen. Durch diese mutige Entscheidung einer SPD-geführten Bundesregierung hat Deutschland weltweit an Ansehen gewonnen.


29. Oktober 2009
Der Biene-Maja-Vertrag
Heiße Luft und Marsch in die Vergangenheit.

Erste Bewertung des Koalitionsvertrages zwischen CDU und FDP



18. Mai 2009
Der Markt regelt sich selbst, sagen die Konservativen
Die Wirtschafts- und Finanzkrise zeigt
uns jeden Tag, dass die marktliberale Logik
gescheitert ist – eine Ideologie von gestern.
Wir brauchen im neuen Jahrzehnt ein
Europa, das Gerechtigkeit, Umwelt und
wirtschaftlichen Erfolg zusammenbringt.
Wir brauchen ein Europa, in dem nicht
die kurzfristige Logik der Finanzmärkte
herrscht, sondern die Logik des Sozialen
und Demokratischen. Wir in Europa haben
heute die Chance, Spielregeln für die globalen
Finanzmärkte durchzusetzen und dabei
zu helfen, den Kapitalismus zu zivilisieren.
Dafür brauchen wir ein starkes Europa.



16. Juni 2007
Der neue Vorstand


29. August 2005
Der schwarz-gelbe Miethammer


12. Oktober 2006
Deutschland auf gutem Kurs in Richtung Wachstum und Haushaltskonsolidierung.
Die EU-Finanzminister haben in dieser Woche die erfolgreiche Politik der Bundesregierung zur Konsolidierung des Haushaltes begrüßt.
Unsere Bemühungen für Wachstum und Begrenzung der Schuldenlast haben Erfolg.



7. Juli 2004
Deutschland bleibt ein starker Standort.
Die Konjunktur in Deutschland nimmt wieder Fahrt auf. Führende Wirtschaftsfachleute erwarten ein stabiles Wachstum für unser Land.


22. September 2005
Deutschland braucht eine stabile Regierung.
Das Ergebnis der Bundestagswahl istein Erfolg für die Sozialdemokratie.
Wir haben altes Vertrauen zurückgewonnen und neues Vertrauen dazugewonnen.
Die Mehrheitder Menschen will, dass Gerhard Schröder Bundeskanzler bleibt.



5. August 2005
Deutschland braucht eine starke Sozialdemokratie.
Wir haben begonnen, Deutschland zu erneuern,um unser Land zukunftsfähig zu machen und den sozialen Zusammenhalt dauerhaft zu sichern. Wir wissen,dass dieser Weg anspruchsvoll und für viele auch anstrengend ist. Aber der Weg ist richtig. Globalisierung und demografische Entwicklung lassen uns keine andere Alternative.


9. Juni 2006
Deutschland freut sich auf ein Fußball-Fest.
Deutschland freut sich auf ein Fußball-Fest. In Deutschland läuft die Fußball-Weltmeisterschaft. Alle hoffen auf ein erfolgreiches und faires Fußballfest,das viele Millionen Fans auf der ganzen Welt in Atem hält.
Wir heißen alle Besucherinnen und Besucher, die anlässlich der WM in Deutschland sind, willkommen.
„Die Welt zu Gast bei Freunden.“ Dieses Motto wird Deutschland in den nächsten Wochen mit Leben erfüllen. Natürlich drücken wir alle besonders unserer Mannschaft die Daumen.



4. Mai 2004
Deutschland in Europa
Deutschlands Chancen in Europa nutzen.


6. Juli 2005
Deutschland ist auf einem guten Weg
Die SPD-geführte Bundesregierung hat Deutschland in den letzten sieben Jahren wieder vorangebracht.Wir haben den Stillstand der Kohl-Zeit durchbrochen.Wir
haben entschlossen unser Land erneuert und wir haben es zusammengehalten. Bundeskanzler Gerhard Schröder:„Die SPD ist die Partei der praktischen Vernunft.
Wir sind die prägende Vertrauenskraft nach innen und nach außen!”



19. August 2005
Deutschland ist stark!
Deutschland kommt wieder. Alle Zeichen deuten darauf hin,dass Deutschland zu alter Stärke zurückkehrt.


23. August 2005
Deutschland ist wirtschaftlich auf dem richtigen Kurs!
Deutschland fährt mit der SPD am besten:
Wir stehen für mehr Wachstum und Beschäftigung.
Wir stehen für Erneuerung und Zusammenhalt.



30. Juli 2004
Deutschland nimmt wieder Schwung auf.
Deutschland nimmt wieder Schwung auf.
Alle Wirtschaftsforschungsinstitute sagen eine nachhaltige Konjunkturbelebung noch für dieses Jahr voraus.



14. Juli 2004
Deutschland soll das kinderfreundlichste Land in Europa werden.


22. Oktober 2004
Deutschland stark machen - Unsere Halbzeitbilanz


22. Juli 2005
Deutschland steht vor einer Richtungswahl!
Bundespräsident Horst Köhler hat den Deutschen Bundestag aufgelöst
und damit den Weg zu Neuwahlen frei gemacht. Jetzt steht fest,
dass am 18. September ein neuer Bundestag gewählt wird.
Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sich nach der Entscheidung des
Bundespräsidenten direkt an die Bürgerinnen und Bürger gewandt:
„ Sie können entscheiden, welchen Weg unser Land gehen soll."



3. August 2009
Deutschland-Plan: Die Arbeit von morgen.
Wir dürfen uns mit der Arbeitslosigkeit in Deutschland nicht einfach abfinden. Mit einem Aufbruch können wir im nächsten Jahrzehnt viel erreichen.
Frank-Walter Steinmeier hat einen Plan entwickelt, wie wir unser Land bis 2020 neu gestalten können. Mit diesem Plan, dem Deutschland-Plan, können wir ein besseres Deutschland schaffen. Wir können gemeinsam gegen die Arbeitslosigkeit kämpfen.



17. März 2005
Deutschlands Kräfte stärken!
„Der soziale Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist kein Luxus, den man in enger werdenden Zeiten beiseite schaffen könnte. Solidarität in einer Gesellschaft – das Einstehen der Starken für die Schwachen,der Gesunden für die Kranken,der Jungen für die Alten – ist gewiss eine Tugend, ist aber auch eine Voraussetzung für den ökonomischen Erfolg in den entwickelten Gesellschaften Europas."
Bundeskanzler Gerhard Schröder am 17. März 2005



2. September 2004
Die Bürgerversicherung - gerecht und solidarisch:

Die SPD hat ein Konzept für eine Bürgerversicherung vorgelegt.
Wir wollen ein gerechtes und solidarisches Gesundheitssystem,das allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu hochwertigen medizinischen Leistungen garantiert.
Die Union will die unsoziale Kopfpauschale.
Sie will Schluss machen mit unserer solidarischen Krankenversicherung.



15. September 2005
Die CDU lügt nachweislich
In der Anlage eine Klarstellung der CDU-Lügen


4. August 2005
Die Deutschen wollen die Bürgerversicherung.
Die übergroße Mehrheit der Deutschen will am Prinzip der solidarischen Krankenversicherung festhalten und befürwortet eine Bürgerversicherung nach dem SPD-Modell.


31. Mai 2007
Die Globalisierung gerecht gestalten.
Die Globalisierung hat in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. Die Märkte für Kapital, Industriegüter und Dienstleistungen stehen weltweit in einem immer schärferen Kosten- und Qualitäts- wettbewerb.


9. November 2003
Die Krise hinter der Krise
von DIETER RULFF

Die SPD macht das Richtige, hat aber keinen Begriff davon.

Mit seiner Regierungserklärung vom 14. März 2003 hat Gerhard Schröder eine Zäsur gesetzt, hinter die es kein Zurück mehr gibt, doch ihr Impuls ist
defensiv.
(aus den Frankfurter Heften)



7. Dezember 2007
Die neuen Grundsatzprogramme von SPD und CDU im Überblick


6. März 2008
Die solidarische Reform der Pflege kommt!
Die solidarische Reform der Pflege kommt zum 1. Juli 2008.
Die Pflegereform trägt eindeutig die Handschrift der SPD und von Ulla Schmidt.
Diese Reform kommt vielen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zugute, weil sie den Anforderungen an eine moderne Pflege gerecht wird.



3. August 2006
Die SPD erneuert das Modell Deutschland.


26. Februar 2008
Die SPD ist nah bei den Menschen.


7. Juli 2008
Die SPD steht zum Atomausstieg!


9. Juni 2005
Die Union will die hart arbeitenden Arbeitnehmer/innen schröpfen:
Die Union will die Steuerfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen streichen und die Entfernungspauschale zu kürzen. Damit werden vor allem die Geringverdiener/innen belastet.


15. Juni 2006
Die Wirtschaft muss mehr Ausbildungsplätze schaffen!
Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist alarmierend: Im Mai fehlten bundesweit noch 354.500 Lehrstellen; 50.000 junge Menschen könnten in diesem Herbst ohne Lehrstelle da stehen. Das darf nicht sein!



6. August 2004
Die zehn größten Legenden über Hartz IV
Die Zusammenlegung von Arbeitlosen- und Sozialhilfe (Hartz IV-Gesetz) sorgt für allerlei Legenden, die mit der Wirklichkeit entweder wenig oder gar nichts zu tun haben. DIE WELT listet die Top-Ten auf.


4. Mai 2004
Die Zukunft gewinnen
Unser Ziel: Deutschland und Europa weltweit Spitze.


24. Juni 2008
Die Zukunft meistern.


25. Juni 2007
Ein guter Tag für Europa.
Der Europäische Rat hat auf dem EU-Gipfel nach zähem Ringen eine erfolgreiche Verständigung über eine Reform der vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union erreicht.
Die deutsche Ratspräsidentschaft hat einen erheblichen Anteil am Gelingen der Verhandlungen.



12. März 2008
Ein Vertrag für die Zukunft Europas!
Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben im Dezember 2007 in
Lissabon einen neuen Grundlagenvertrag für die Europäische Union unterzeichnet, den Vertrag von Lissabon. Er legt das Fundament für eine demokratische, soziale und handlungsfähige Europäische Union der Zukunft.



4. Januar 2006
Eine nachhaltige und sichere Energiepolitik
Wir halten an einer sicheren und nachhaltigen Energiepolitik fest,die auf einem ausgewogenen Verhältnis von Versorgungssicherheit,stabilen Strompreisen und den internationalen Klimaschutzzielen aufbaut.
Dabei setzen wir auf einen breiten Energiemix, konsequentes Energiesparen und den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien.



19. Januar 2006
Eine nachhaltige und sichere Energiepolitik
Die SPD steht für eine sichere und nachhaltige Energiepolitik: Wir setzen auf einen breiten Energiemix auf der Basis aller Energieträger, konsequentes Energiesparen und den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien.


22. März 2006
Einladung für 24.03.06


4. März 2010
Einladung zu „Wege zu einer besten Bildung für alle“
Stichworte dazu:
• Gebührenfreiheit
• frühkindliche Bildung
• Ganztag
• individuelle Lernzeiten ausbauen
• längeres gemeinsames Lernen ermöglichen



31. August 2004
Einladung zur Veranstaltung Offen und H@rzlich
Einladung zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung zu einem ungewöhnlichem Zeitpunkt


27. Januar 2010
Endlich mehr Buergerbeteiligung in der EU

Entwurf der Arbeitsgruppe Angelegenheiten der Europaeischen
Union fuer eine Stellungnahme der SPD-Bundestagsfraktion zum
Gruenbuch der Kommission der Europaeischen Gemeinschaften zur
Europaeischen Buergerinitiative



22. Mai 2005
Energieland Deutschland konsequent modernisieren: Abschaltung des AKW Obrigheim weiterer wichtiger Schritt
Die Union ist verlogen. Sie will den Atomausstieg rückgängig machen und gaukelt den Menschen vor, Atomkraft sei eine dauerhaft billige Energiequelle.



24. Januar 2006
Entschlossen für ein soziales Europa - Gegen Sozialdumping
Nur ein soziales Europa ist ein starkes und bürgernahes Europa! Lohn- und Sozialdumping
dürfen in Europa keine Chance haben. Einen Wettlauf um die niedrigsten Standards zwischen den EU-Mitgliedstaaten darf es durch die weitere Öffnung des EU-Dienstleistungsmarktes nicht geben. Gesetzgebungsakte, wie die EU-Dienstleistungsrichtlinie, die solche Konsequenzen haben, zerstören die Solidarität zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der EU-Mitgliedstaaten und rütteln an den Grundfesten des europäischen Sozialmodells.
Unsere Position ist eindeutig:



4. Januar 2010
Entwurf des Landtagswahlprogramm der NRWSPD


7. Juli 2010
Entwurf Koalitionsvertrag NRW SPD und Bündnis 90 / Die Grünen NRW
Der Entwurf soll am 10.07.2010 auf einem Landesparteitag in Köln beschlossen werden.

Dort bin ich im übrigen in der Zählkommission.



18. Mai 2009
Er soll für Dumpinglöhne arbeiten, sagen die Konservativen.
Gute Arbeit verdient faire Löhne.


8. Februar 2007
Erbschaftsteuer: Starke Schultern müssen mehr tragen.
Die SPD setzt sich schon lange für eine gerechte Besteuerung großer Einkommen und Vermögen ein. Der Grundsatz,dass starke Schultern mehr tragen können und müssen als schwache, muss auch bei der Vererbung von Vermögen gelten.


4. April 2006
Ergebnisse des Energiegipfels am 3. April 2006
Energiepolitisches Gesamtkonzept 2020
Am 3. April 2006 hat der Energiegipfel der Bundesregierung stattgefunden. Bis Mitte kommenden Jahres will die Bundesregierung ein energiepolitisches Gesamtkonzept für die Zeit bis zum Jahr 2020 entwickeln.
Es soll dazu beitragen, die Abhängigkeit von Energieimporten zu verringern, einen weiteren Preisanstieg zu verhindern und die umweltpolitischen Herausforderungen im Blick zu behalten.



18. März 2005
Ergebnisse des Spitzengesprächs zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und der Union am 17. März 2005
Klares Konzept • Klarer Kurs• Klare Unterschiede


20. Oktober 2005
Erneuerung und soziale Gerechtigkeit
Die Koalitionsverhandlungen haben begonnen.

Wir wollen:



1. November 2009
Errichtung einer Beleuchtung am Padersteinweg und am Paderseeufer.


12. Mai 2005
Europa braucht diese Verfassung
"Wer mehr Demokratie will in Europa, muss für diese Verfassung stimmen", hat Bundeskanzler Gerhard Schröder die Abgeordneten des Bundestages in seiner Regierungserklärung aufgefordert. Der Deutsche Bundestag stimmte mit überwältigender Mehrheit dem Vertrag über die Europäische Verfassung zu. 569 Abgeordnete waren dafür, 23 dagegen, und zwei Abgeordnete enthielten sich der Stimme.


22. Februar 2007
Europa setzt Maßstäbe beim Klimaschutz.
Ein umfassender Klimaschutz wird immer mehr zur zentralen Herausforderung für die Weltbevölkerung.
Umweltexperten der Vereinten Nationen gehen nach aktuellen Presseberichten inzwischen davon aus,dass noch eine Zeitspanne von 15 Jahren bleibt, um eine unumkehrbare Klimakatastrophe zu verhindern.



21. Februar 2007
Europabrief 03.2007
Mechtild Rothe ist Vize-Präsidentin des Europäischen Parlamentes

(der Brief wurde auch 1.500 fach im Wahlkreis verteilt)



1. Juli 2006
Europabrief 07.2006
Europa und die Energiefrage, wie das Grünbuch Energie der Europäischen Kommission die EU bewegt.

(wurde in meinem Wahlkreis mit einer Auflage von 1.500 Stück verteilt)



18. Mai 2009
Europawahl 2009 - Plakate


6. Juni 2004
Europawahl Wahlkampfzeitung der Europakampa
der Wahlaufruf wurde auch in einer Auflage von ca. 1.500 Stück im Wahlkreis 13 verteilt


11. Juli 2006
Faire Chancen, klare Regeln.
Die SPD steht für eine verantwortungsvolle und moderne Ausländer- und Zuwanderungspolitik in Deutschland.
Wir wissen: Integrationspolitik ist eine Querschnittsaufgabe.
Damit sie gelingt, müssen vor allem soziale Fragen beantwortet werden. Einwanderung und Integration sind große Herausforderungen, denen wir uns ohne Selbstbetrug, aber auch ohne Träumerei stellen müssen.



22. Januar 2009
Faire Löhne für weitere 1,7 Millionen Beschäftigte.
Weg zu Mindestlöhnen frei


8. Juni 2007
Fairer Wettbewerb für die Post.
Nachdem eine Mehrheit der europäischen Wirtschaftsminister sich gegen eine rasche
Abschaffung des Postmonopols für Normalbriefe bis 50 Gramm ausgesprochen hat, muss auch die Deutsche Post vor Billigkonkurrenz aus dem Ausland geschützt werden.



5. Dezember 2007
Fairer Wettbewerb statt Lohndumping.
Millionen Bürgerinnen und Bürger arbeiten in unserem Land für Armutslöhne. Deshalb sind immer mehr Menschen, obwohl sie Vollzeit arbeiten, auf zusätzliches Arbeitslosengeld II angewiesen. Deshalb fordert die SPD flächendeckende Mindestlöhne, die ein Leben in Würde ohne zusätzliche staatliche Hilfe ermöglichen.


18. März 2010
Fairness auf dem Arbeitsmarkt
In Deutschland nehmen unsichere Arbeitsverhältnisse, Lohndumping und Chancenlosigkeit von Langzeitarbeitslosen immer mehr zu. Der Arbeitsmarkt ist in Unordnung. Deshalb hat das SPD-Präsidium Vorschläge vorgelegt, die wieder für faire Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt sorgen sollen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer brauchen anständige Löhne und Mindestlöhne. Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, brauchen neue Chancen und eine Absicherung, die ihre Lebensleistung anerkennt.


27. April 2010
Fairness auf dem Arbeitsmarkt
Der 1. Mai 2010 steht immer noch unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Krise ist nicht vorbei. Wir brauchen weitere Impulse für Investitionen, nachhaltiges Wachstum und die Sicherung von Beschäftigung. Dafür tun CDU/CSU und FDP zu wenig.


20. Juli 2004
Familie - Rot sorgt für Mehr
Familien Flugblatt der Landes SPD zur Kommunalwahl am 26.09.04

Wurde mit den anderen Flugblättern zusammen in einer Stärke von 1.500 Exemplaren im Wahlkreis 13 verteilt.



19. Juli 2005
Familie und Beruf müssen vereinbar sein.
Wir wollen, dass junge Menschen sich ihre Kinderwünsche erfüllen können.
Mütter und Väter müssen die Möglichkeit haben, familiäre und berufliche
Pflichten partnerschaftlich zu teilen.



9. Juni 2010
Familien, Kinder und Arme zahlen die Zeche der Krise!
Unser Land befindet sich in einer ernsten Haus- haltslage. Angela Merkel und Guido Westerwel- le behaupten: Wir hätten alle über unsere Ver- hältnisse gelebt. Die Wahrheit ist aber: Arbeit- nehmer, Arbeitslose und Familien mit Kindern leisten seit vielen Jahren ihre Beiträge zur Kon- solidierung der Staatsfinanzen und der sozialen Sicherungssysteme. Unter SPD-Finanzminister Peer Steinbrück war unser Land auf einem guten Weg hin zu einem ausgeglichenen Bundeshaus- halt. Im Jahr 2011 wäre Deutschland ohne neue Schulden ausgekommen.


14. April 2005
Familienpolitik – Andere reden, wir handeln
Die Union hat die Familienpolitik entdeckt und eine Kommission „Eltern, Kinder und Beruf“
unter Vorsitz der niedersächsischen Sozialministerin Ursula von der Leyen eingesetzt, die dazu
bis zum Spätsommer Vorschläge erarbeiten will. Unter anderem soll es dabei um
bedarfsgerechte Kinderbetreuung, eine familienfreundliche Arbeitswelt und die finanzielle
Besserstellung von Familien gehen. Nachdem die Kohl-Regierung 16 Jahre lang nichts für eine
bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und gegen die Entwicklung zu immer weniger
Kindern in Deutschland getan hat, will die Union nun also dorthin, wo wir schon lange
angekommen sind:



2. September 2009
FDP ist für Müllverbrennungsanlagen (auch in Zementwerken)
Die FDP will am liebsten Müll in Zementwerken verbrennen.
Siehe Ihren Antrag im Bundestag



13. Januar 2005
Fehlstart für Kandidatin Merkel
Im Laufe dieses Jahres wird Angela Merkel sich zur Kanzlerkandidatin der Union erklären. Sie hat es eilig, denn die Zweifel an ihren Fähigkeiten werden immer größer.


15. Mai 2008
Flexible Übergänge in den Ruhestand.
Die Erwerbstätigkeit älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. So ist die Erwerbstätigenquote der über 55-Jährigen in den letzten zehn Jahren von 38 Prozent auf über 52 Prozent gestiegen. Wir wollen unsere Anstrengungen für eine höhere Erwerbsbeteiligung Älterer unvermindert fortsetzen, denn wir sind auf die Erfahrungen und Kenntnisse Älterer dringend angewiesen.


23. August 2004
Flyer von Gerd Bauer (Landratskandidat der SPD)
wurde in KW 35 flächendeckend im Wahlkreis verteilt


26. Juli 2009
Flyer zur Kommunalwahl 2009 (WK 13)


15. Juli 2004
Fragen und Antworten zu Hartz IV
Häufig gestellte Fragen zu Hartz IV:
Was Sie über die neue Grundsicherung für Arbeitsuchende wissen sollten



13. September 2009
Frank-Walter Steinmeier gewinnt das TV-Duell


4. Mai 2004
Friedensmacht Europa
Ein Flyer zum Thema Friedenspolitik

Er wurde gemischt mit den anderen Europaflyern der Europakampa in einer Auflage von 1.500 Stück im (Stadt-)Wahlkreis 13 verteilt.



6. Juli 2010
Für ein leistungsfähiges und sozial gerechtes Bildungssystem
Drei wissenschaftliche Studien haben die Bil- dungspolitik in den letzten Wochen ins Zentrum einer intensiven und teilweise sehr kontroversen Debatte gerückt. Die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft, die massive Benachteiligung junger Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungssystem und die Män- gel beim Ausbau der Krippen- und Kitaplätze sorgten ebenso für Diskussionsstoff wie der Leistungsvergleich zwischen den Schülerinnen und Schülern verschiedener Bundesländer.


5. Oktober 2006
Für ein leistungsstarkes und solidarisches Gesundheitssystem.
Die Große Koalition hat sich auf eine weit reichende Gesundheitsreform verständigt. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist dies ein guter und vertretbarer Kompromiss. Er trägt
deutlich die Handschrift der SPD:



2. August 2005
Für eine gute Ausbildung mit gerechten Gehältern.
Kein junger Mensch unter 25 Jahren soll länger als drei Monate ohne Arbeit,
Ausbildung oder weiterführende Beschäftigung sein.



1. August 2005
Für eine saubere und sichere Energieversorgung
Die SPD-geführte Bundesregierung hat seit 1998 die Weichen in der Energiepolitik neu gestellt:


26. März 2010
Für einen fairen Arbeitsmarkt


26. Juli 2005
Für starke Städte und Gemeinden!
Die SPD ist die Partei starker Städte und starker Gemeinden.


31. August 2004
Ganztags macht Schule
Folder zum Thema Ganztagsschule.
1.500 Stück im Wahlkreis verteilt



12. Januar 2010
Gegen Kinderarbeit (bei städt. Ausschreibungen)
Mehr als 150 bundesdeutsche Städte haben bereits durch Ratsbeschlüsse etc. die beantragte Verfahrenweise in ihre Vergaberichtlinien übernommen.
Siehe auch www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de - Jetzt gehört auch Paderborn dazu



25. September 2006
Gegen Müllheizkraftwerk in Mönkeloh


30. November 2005
Gemeinsam für Deutschland - mit Mut und Menschlichkeit
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und der SPD


8. September 2008
Gemeinsamer Brief von Frank-Walter Steinmeier und Franz Müntefering an die SPD-Mitglieder


20. September 2006
Gerechter Lohn für gute Arbeit!
SPD und Gewerkschaften haben sich auf ein Konzept für Mindestlöhne geeinigt.
Mindestlöhne müssen garantieren, dass Menschen,die Vollzeit arbeiten, von den Löhnen menschenwürdig leben können.



27. März 2007
Gerechter Lohn für gute Arbeit. - Mindestlöhne jetzt!
Viele Menschen arbeiten den ganzen Tag und können sich und ihre Familien trotzdem nicht vom erarbeiteten Lohn ernähren. Stundenlöhne von drei oder vier Euro verletzen einen wichtigen Grundwert unserer sozialen und demokratischen Ordnung: die Würde des Menschen und seiner Arbeit.


12. September 2005
GERHARD SCHRÖDER FÜHRT DEUTSCHLAND AUF SICHEREM KURS!


7. September 2005
Gerhard Schröder ist der bessere Kanzler.
Gerhard Schröder hat in seiner Regierungserklärung im Bundestag am 7. September aufgezeigt, welche Ziele die SPD in den nächsten vier Jahren verfolgt und wie sie sie erreichen will.


9. Februar 2005
Gespensterdebatte um Nationalpark Senne
Pressemitteilung anläßlich der Haushaltsberatungen 2005


5. Oktober 2006
Gesundheitsreform 2006: Für ein leistungsstarkes und solidarisches Gesundheitssystem.
Die Große Koalition hat sich auf eine weit reichende
Gesundheitsreform verständigt. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist dies ein guter Kompromiss. Er trägt deutlich die Handschrift der SPD:



26. September 2004
Gewinnen mit der SPD und Ihrem Programm
1. Wieviel Eckpunkte hat das SPD (Kommunal-) Wahlprogramm?

5 Punkte

2. In welchem Politikfeld sieht die Paderborner SPD Ihren Schwerpunkt?

Familie

Gewonnen haben:

1.Platz: Eine Reise für 2 Personen vom 30.09. bis zum 01.10.04 nach Berlin zum Deutschen Bundestag - Pascal Rüsing

2. Platz: Eine Fahrt für eine Person zum Europaparlament nach Straßburg vom 16.-18. 11.04 - Thomas Konerding

3. Platz: Gerhard Schröder - 60 Freunde zum Geburtstag - Erhard Arlt
60 Freunde von Gerd erzählen erlebte Geschichten mit Gerd.
Das Buch ist eine absolute Rarität. Es wurde nur an die Gäste des
60. Geburtstages von Gerhard Schröder verteilt!

Allen Gewinnern einen

herzlichen Glückwunsch

Ihr Bernd Wroblewski



29. April 2008
Gute Arbeit konkret: Faire Regeln für Praktika.


26. Februar 2007
Gute Betreuung ab eins.
Der Ausbau der Bildungs- und Betreuungsangebote für unsere Kleinen ist für uns die familienpolitische Aufgabe Nummer eins!


16. Mai 2007
Gute Nachricht für Eltern: Krippenausbau kommt!
Gute Nachricht für Eltern: Krippenausbau kommt!
Die große Koalition hat sich auf einen deutlichen und schnellen Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten
geeinigt. Damit hat sich die SPD klar durchgesetzt. Kinder erhalten bessere Fördermöglichkeiten von klein auf, Eltern bekommen die Chance, Familie und Beruf zu vereinbaren. So erleichtern wir vielen jungen Menschen die Entscheidung für ein Kind.



31. Mai 2004
Handbuch Teil 1


31. Mai 2004
Handbuch Teil II


11. Mai 2010
Hannelore Kraft zum Ausgang der NRW Landtagswahl


21. Mai 2010
Hannelore Kraft zum Scheitern der Sondierungsgespräche mit der Partei "Die Linke"


19. Juli 2004
Hartz IV - Arbeit vermitteln ist unseres oberstes Ziel
Handreichung der SPD-Bundestagsfraktion

Dies ist keine Rechtsberatung!
Die vorstehende Information ist nur eine Grundinformation zur neuen Rechtslage. Rechtsauskünfte können nur bei zugelassenen Anwälten und bei der Agentur für Arbeit eingeholt werden.

(Diese .pdf-Datei ist 1,87 MB groß !!!)



4. März 2005
Hartz IV: Drastischer Rückgang der Empfänger von Sozialhilfe – neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Im Februar ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen auf 5,2 Millionen gestiegen. Dies ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist der drastische Rückgang der Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe.


18. August 2004
Hartz-IV: Die neue Grundsicherung
Fakten und Argumente


24. Juni 2004
Haushalt 2005
Der Haushalt 2005 fördert das Wachstum und gibt wichtige Impulse für die Konjunktur in Deutschland.


13. Juli 2005
Haushalt 2006 - Investitionen in die Zukunft
Die Bundesregierung hat die Eckpunkte für den Bundeshaushalt 2006 festgelegt.

Wir setzen auf Investitionen in die Zukunft.



19. Mai 2006
Haushaltsbegleitgesetz 2006
Wir halten Kurs:
Sanieren, reformieren, investieren.



21. Februar 2005
Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Bernd Schäfer


12. Dezember 2005
Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Bernd Schäfer zum Etat 2006


15. Juni 2010
heutiger Brief von Hannelore Kraft


18. Mai 2009
Hier ist noch Platz für ein Atomkraftwerk, sagen die Konservativen.
Der Klimawandel ist eine elementare Herausforderung, der sich Deutschland, Europa und die Welt im 21. Jahrhundert zu stellen haben. Wir müssen den Klimawandel stoppen, um auch für unsere Kinder und Enkelkinder die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten.
Wenn wir nicht gegensteuern, wird der Klimawandel den Wohlstand und die wirtschaftliche wie soziale Entwicklung in Europa und der Welt ernsthaft gefährden. Klimaschutz ist deshalb nicht nur eine ökologische Aufgabe, sondern ebenso eine ökonomische und sicherheitspolitische Herausforderung.



2. Juli 2004
Hintergrund-Infos zu Hartz IV
mehr Details zu Hartz IV.


27. Mai 2010
Hände weg vom Atomausstieg!


17. Juni 2004
Ideen / Bausteine für das Wahlprogramm
Mein Vorschläge für das Kommuanlwahlprogramm.
Erarbeitet für die am 18.06.04 stattfindende SPD-Stadtverbandsdelegiertenkonferenz in Dahl



17. Januar 2008
Ihre Stimme für faire Mindestlöhne!
Die SPD dringt weiter auf die Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hat deshalb Mitte Januar Gesetzentwürfe für die Reform des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes und des Mindestarbeitsbedingungengesetzes vorgelegt. Mit Hilfe beider Gesetze wollen wir die Voraussetzungen für faire und menschenwürdige Löhne in allen Bereichen der Wirtschaft schaffen. Damit setzen wir eine Vereinbarung mit der Union im Koalitionsausschuss vom Juni 2007 um.


1. Februar 2007
Impulse für ein soziales Europa


1. Mai 2010
In Paderborn ist kein Platz für rechte Parolen!


28. April 2008
Initiative für angemessene Managergehälter.
Die Entwicklung der Managergehälter hat sich in den vergangenen Jahren in dramatischer Weise von der allgemeinen Einkommensentwicklung abgekoppelt. So stiegen die Einkommen der DAX-Vorstände vom 14-fachen des jeweiligen durchschnittlichen Belegschafts gehalts auf das 44-fache. Diese Entwicklung setzt sich auch aktuell weiter fort.


20. Juli 2006
Initiative „50 plus“ - Neue Chancen für ältere Arbeitslose.
Wir unterstützen die Initiative „50 plus“, die Bundesarbeitsminister Franz Müntefering vorgestellt hat.


13. September 2005
Internationales Lob für deutsche Reformen
Deutschland ist auf einem guten Weg. Der Reformkurs, den die SPD-geführte Bundesregierung eingeschlagen hat, bringt unser Land wieder zurück an die Weltspitze.
Dies bestätigt der neue „Doing Business-Report 2006“ der Weltbank – einer der aufwändigsten und wichtigsten Standortvergleiche überhaupt.



5. Mai 2006
Investitionszulage Ost 2007 -2009
Bundesregierung legtdie Grundlage für stabiles Wachstum der ostdeutschen Industrie


22. Juli 2004
Kampfansage an die Arbeitnehmerschaft
Die Forderungen,die die CDU in ihrem aktuellen Papier zu Arbeitsmarktreformen
aufstellt,sind eine Kampfansage an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Sie sollen allein die Zeche für die weltweite Konjunkturflaute und schwaches Wirtschaftswachstum
zahlen.



16. Juni 2005
Kanzler Schröder: Besser für Deutschland und für Europa.
Bundeskanzler Schröder und die sozialdemokratisch geführte Bundesregierung verfolgen in der Außen- und Europapolitik einen klaren Kurs:für deutsche Interessen und für soziale Gerechtigkeit.
Das hat die Europadebatte im Bundestag in dieser Woche gezeigt. Merkel tut das Gegenteil. Sie handelt konsequent gegen deutsche Interessen.



21. Juli 2005
Kaufkraft stärken! Wachstum fördern!
Klar ist: Für mehr Beschäftigung brauchen wir eine Belebung der Binnennachfrage und eine Stärkung der Kaufkraft!


24. Juni 2010
Keine Kopfpauschale durch die Hintertür!
Den gesetzlichen Krankenkassen droht im kommenden Jahr ein Minus von 11 bis 15 Mrd. Euro. Mehrere Kassen haben bereits eine drohende Insolvenz angekündigt – der Spitzenverband der Krankenkassen warnt, dass noch mehr Kassen gefährdet sind.


11. September 2006
Keine Kürzungen beim Arbeitslosengeld II.
Die SPD lehnt die Vorschläge des Sachverständigen- rates, das Arbeitslosengeld-II um 30 Prozent zu kürzen, strikt ab. Diese Vorschläge der sogenannten „Wirtschaftsweisen“ sind sozial ungerecht und stellen den sozialen Frieden in Deutschland in Frage.


6. Mai 2008
Keine Militarisierung der Sicherheitspolitik!
Immer wieder versuchen CDU und CSU die Menschen in Deutschland mit dem Ruf nach neuen und schärferen Sicherheitsmaßnahmen zu verunsichern. Jetzt hat die Union ihre Pläne von 2003 wieder aufgewärmt und fordert einen „Nationalen Sicherheitsrat“ nach US-amerikanischem Vorbild. Wie in einer Präsidial-Demokratie wollen Wolfgang Schäuble & Co. der Bundeskanzlerin mehr Exekutivmacht in Fragen der inneren und äußeren Sicherheit verschaffen – zu Lasten des gewählten Parlaments!


21. August 2004
Kinderplakat
für Eltern von Kindern


25. Januar 2005
Kinderzuschlag bringt gezielte Förderung für Familien

Im Rahmen der Hartz IV-Reformen haben wir zum 01. Januar erstmals eine gezielte Unterstützung für Familien mit geringem Einkommen eingeführt: den Kinderzuschlag in Höhe von bis zu 140,00 Euro je Kind.
Diese Leistung unterstützt Eltern, die mit ihrem Einkommen zwar für sich selbst, nicht aber für den Unterhalt ihrer Kinder aufkommen können und
daher bislang auf ergänzende Sozialhilfe angewiesen waren.



18. Mai 2009
Klare Kante - (Europa-)Zeitung der SPD


4. Februar 2010
Klientelpolitik und Chaos überall. (Flugblatt)
100 Tage ist die CDU/CSU/FDP-Bundesregierung in dieser Woche im Amt. Die bisherigen Ergebnisse der schwarz-gelben „Wunsch-Ehe“ sind katastrophal, das öffent liche Urteil vernichtend: Schwarz-Gelb bedient Klientelinteressen, plündert die öffentlichen Kassen, stellt unser bewährtes Sozialsystem in Frage, marschiert zurück in den Atom-Staat und stiftet Chaos bei der Betreuung und Beratung von Arbeitslosen.


3. Juni 2005
Kommentar: Schröder lebt (aus der ftd)
Demeskopen können sich irren, das hat sich 2002 gezeigt. Ein alternatives Prognosemodell hat sich bewährt - und zeigt jetzt, dass die Wahl noch nicht gelaufen ist.


28. Februar 2009
Kommunal- und Bundestagswahl am 27.09.09 zusammenlegen - Flugblatt


28. Februar 2009
Kommunal- und Bundestagswahl am 27.09.09 zusammenlegen - Unterschriftenliste
Hier können Sie Ihren Unmut über den Skandal mit einer Unterschrift äußern


18. Mai 2009
Kommunales Eigentum verkaufen, sagen die Konservativen.
Ein soziales Europa braucht starke Kommunen. Nirgendwo sonst werden Demokratie und gesellschaftliche Solidarität so unmittelbar gelebt wie in den Kommunen. Die Kommunen in Europa sind verantwortlich für die Betreuung unserer Kinder, für die Schulen, die Altenbetreuung, das Gesundheitswesen, für die Wasserversorgung, die Müllentsorgung, den Personennahverkehr und viele andere wichtige Dienstleistungen. Die Kommunen sind das Fundament für eine soziale Gesellschaft.


2. April 2008
Kommunalpolitische Leitlinien der NRWSPD
die Grundlinien der Kommunalpartei SPD finden Sie in diesem Dokument


3. April 2008
Kommunalpolitische Leitlinien der NRWSPD als Power-Point-Präsentation
die Grundlinien der Kommunalpartei SPD finden Sie in diesem Powerpoint - Dokument


1. September 2004
Kommunalwahlprogramm 2004-2009 (Kurzfassung) - deutsch
eine Kurzfassung des SPD-Wahlprogramms


1. September 2004
Kommunalwahlprogramm 2004-2009 (Kurzfassung) - englisch


1. September 2004
Kommunalwahlprogramm 2004-2009 (Kurzfassung) - französisch


1. September 2004
kommunalwahlprogramm 2004-2009 (Kurzfassung) - italienisch


1. September 2004
Kommunalwahlprogramm 2004-2009 (Kurzfassung) - polnisch


1. September 2004
Kommunalwahlprogramm 2004-2009 (Kurzfassung) - spansich


18. Juni 2004
Kommunalwahlprogramm 2004-2009 (Langfassung)
die 5 Schwerpunkte der zukünftigen Kommunalpolitik


24. April 2009
Kommunalwahlprogramm 2009
der Paderborner SPD. Beschlossen auf eine Delegiertenkonferenz am 24 April. Die vorliegende Form ist allerdings nur als -pdf- und noch nicht "layoutet".
Sobald ich eine Vorlage habe, werde ich diese online stellen.



14. Januar 2010
Konsequenzen aus dem Fall Schlecker ziehen
Lohndrückerei und Tarifflucht wirksam verhindern!


1. November 2009
Konzept Erziehung, Bildung und Betreuung
Beratung in der Fraktion ist noch anhängig


1. November 2009
Konzept kultursensible Altenhilfe in städtischen Einrichtungen der Altenhilfe (ein-)gefordert
Beratung in der Fraktion steht noch aus


15. November 2004
Kopfpauschale bleibt Kopfpauschale
Das Modell ist ein Formelkompromiss, der aus nicht gelösten inhaltlichen und machtpolitischen
Konflikten in der Union resultiert. CDU und CSU stehen vor Parteitagen und somit unter Einigungsdruck.
Schon jetzt deutet Angela Merkel an, dass sie gemeinsam mit der FDP ihre „Kopfpauschale
pur“ durchsetzen will.



8. September 2005
Kopfsteuer ist falsch!
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in seinem jüngsten
Wochenbericht die schlimmsten Befürchtungen über das Steuermodell des
CDU-„Schatten-Finanzministers“ Paul Kirchhof bestätigt:



18. Januar 2007
Krankenversicherung für alle - ein sozialpolitischer Meilenstein
Zum ersten Mal in der deutschen Sozialgeschichte stellen wir sicher, dass ab 2009 alle Bürgerinnen und Bürger krankenversichert sind. Über 200.000 Menschen profitieren davon – häufig Selbstständige, bei denen das Geld für eine private Krankenversicherung nicht mehr reichte.


17. Juni 2004
Kreistagswahlprogramm
auch unter http://www.gehzurwahl.de zu finden


27. Februar 2010
Landeswahlprogramm 2010


12. Februar 2010
Lasst die Städte nicht im Stich


5. April 2008
Leitlinien sozialdemokratischer Kommunalpolitik


15. Juni 2005
Längere Zahldauer von Arbeitslosengeld bleibt bis zum 31. Januar 2008
Die SPD-Bundestagsfraktion hat am 14. Juni 2005 beschlossen, die gestaffelte Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes von bis zu 32 Monaten bis 31. Januar 2008 zu verlängern. Ursprünglich war vorgesehen, dass die Neuregelung zum 1. Februar 2006 in Kraft tritt. Begünstigt von dieser Verschiebung sind alle Arbeitnehmer über 45 Jahre, die vor dem 31. Januar 2008 arbeitslos werden.


8. März 2007
Mehr Krippenplätze für Kinder – Wahlfreiheit für die Familien.
Die SPD hat zukunftsorientierte Familienpolitik und die frühe Förderung von Kindern, seit sie 1998 Regierungsverantwortung übernommen hat, ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gerückt.


8. März 2005
Mehr Schutz vor Benachteiligungen – Mehr Teilhabechancen für alle
Mit dem Anti-Diskriminierungsgesetz (ADG) entwickeln wir den Schutz vor Benachteiligungen weiter und machen einen ebenso wichtigen wie notwendigen Schritt zu besseren Teilhabechancen und tatsächlicher Gleichbehandlung aller Menschen in Deutschland.

Das Gesetz, mit dem verbindliche Vorgaben der EU in nationales Recht umgesetzt werden, umfasst neben arbeitsrechtlichen Regelungen auch Diskriminierungsverbote im Sozial- und Zivilrecht sowie die Einrichtung einer Antidiskriminierungsstelle auf Bundesebene. Dabei geht es nicht nur um Diskriminierungen wegen des Geschlechts und der ethnischen Herkunft, sondern auch um solche wegen der Religion, der Weltanschauung, des Alters, Behinderung oder sexueller Identität.



17. Juni 2005
Mehr Schutz vor Benachteiligungen – Mehr Teilhabechancen für alle
Mit dem Anti-Diskriminierungsgesetz (ADG), das der Bundestag heute mit den Stimmen der rot-grünen Regierungskoalition verabschiedet hat, entwickeln wir den Schutz vor Benachteiligungen weiter und machen einen ebenso wichtigen wie notwendigen Schritt zu besseren Teilhabechancen und tatsächlicher Gleichbehandlung aller Menschen in Deutschland.


7. Juli 2006
Mehr Schutz vor Diskriminierung.
Mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das nach der Verabschiedung durch den Bundesrat endlich in Krafttreten kann, haben wir erreicht, dass in Deutschland Menschen nicht mehr wegen ihrer Rasse oder ethnischen Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihrer Behinderung, ihres Alters oder ihrer sexuellen Identität benachteiligt
werden dürfen.



31. März 2005
Mehr Steuergerechtigkeit
Das Gesetz zur Förderung von Steuerehrlichkeit ist ein wichtiger Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit, zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und Schwarzarbeit. Für die SPD ist klar: Der ehrliche Steuerzahler darf nicht länger der Dumme sein.


22. April 2008
Mehr Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg.
Die SPD steht dafür, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angemessen am wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens beteiligt werden – dies um so mehr angesichts der Tatsache, dass Vermögensentwicklung und -verteilung in Deutschland immer weiter auseinander fallen. Trotz aller bisherigen Initiativen ist die Mitarbeiterbeteiligung im europäischen Vergleich bei uns unterentwickelt. Lediglich in zwei Prozent aller Betriebe sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Kapital, in neun Prozent am Gewinn beteiligt.


15. Februar 2008
Mehr Transparenz – schärfere Kontrolle.
Milliardenschwere Fehlspekulationen mit zweifelhaften US-Finanzpapieren haben zu hohen Verlusten bei deutschen Banken – namentlich der IKB und einigen Landesbanken – geführt.
Die Verluste gehen auf das Konto von offensichtlich überforderten Bankmanagern, die durch ihr Handeln das Vertrauen in die Banken und damit in den ganzen Finanzplatz Deutschland gefährden.



14. Juni 2007
Mehr Zeit und Zuwendung für Pflegebedürftige.
Die Pflegeversicherung hat sich bewährt. Über zwei Millionen Pflegebedürftige erhalten jeden Monat verlässlich ihre Versicherungsleistungen. Aber die Pflege in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Immer mehr Menschen werden sehr alt, die Zahl der Demenzkranken nimmt zu. Wir brauchen deshalb eine solidarische Reform der Pflege. Maßstab ist für uns der Koalitionsvertrag.


8. Juli 2005
Mehrwertsteuer-Pläne der CDU gefährden Konjunktur
CDU/CSU wollen die Mehrwertsteuer anheben. Das hat Angela Merkel in einem Interview in der „Zeit“ am 7. Juli 2005 angekündigt.


6. September 2005
Merkel schmückt sich mit fremden Federn.
CDU/CSU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat im TV-Duell mit Bundeskanzler Gerhard Schröder behauptet,dass sie als Jugend-und Familienministerin in der Kohl-Regierung 1992 den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz eingeführt habe.

Falsch, Frau Merkel!



5. Juli 2010
Merkel steht mit leeren Händen da
Der Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer (G 20) im kanadischen Toronto hat keine Fortschritte bei der dringend notwendigen Regulierung der internationalen Finanzmärkte gebracht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist ohne abgestimmtes Konzept nach Toronto gereist und folglich mit leeren Händen nach Deutschland zurückgekehrt – ein Misserfolg auf der ganzen Linie für die CDU-Kanzlerin.


27. Juli 2005
Merkel-Steuer: Gefahr für Konjunkturerholung
Die Aussichten für eine wirtschaftliche Erholung in Deutschland sind gut:


3. März 2005
Merkel/Stoiber-Katalog. Eine Provokation.
Die Zahl von 5,2 Mio. gemeldeten Arbeitslosen macht vielen Menschen Sorge. Sie ist für die SPD Ansporn,weiterhin alle Kräfte auf das Ziel der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu konzentrieren.
Aber die Zahl ist ehrlich. Hunderttausende Menschen, die vorher Sozialhilfe bezogen haben, tauchen jetzt in der Statistik auf und können Fördermaßnahmen erhalten. Die Union wusste das. Sie hat Hartz IV mit beschlossen.



24. August 2005
Moderne Frauenpolitik – nur mit uns.
Von Angela Merkel haben Frauen Nichts zu erwarten.


16. September 2005
Mutig, Kraftvoll, Menschlich
Damit Deutschland sozial bleibt: Am Sonntag beide Stimmen für die SPD!



20. April 2010
Nach der NRW-Wahl präsentiert Schwarz-Gelb die Rechnung
Steuerversprechungen der großen Koalition


28. Juli 2006
Naher Osten - Schnelle Friedenslösungen müssen auf den Tisch.


26. Februar 2010
Nein zur Kopfpauschale!
Merkel und Westerwelle wollen Systemwechsel im Gesundheitswesen


20. Februar 2008
Neue Chancen für 100.000 Jugendliche
Erfolg für die Jugendlichen – Erfolg für die SPD: Der neue Ausbildungsbonus ist beschlossene Sache. Mit diesem neuen Förderinstrument von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz schaffen wir bis 2010 rund 100.000 zusätzliche Ausbildungsplätze für Altbewerber – also für Jugendliche, die sich längere Zeit vergeblich um einen Ausbildungsplatz bemüht haben.


1. Juli 2004
Neue Chancen für Arbeitssuchende
Mit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum 1. Januar 2005 bringen wir die größte Arbeitsmarktreform in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg.
Unser Ziel:Arbeitslose sollen schneller wieder zurück in Arbeit gebracht werden.



31. August 2006
Neue Impulse für den Arbeitsmarkt.
Die Stimmung in Deutschland wird besser. Die Zahlen aus Wirtschaft und Arbeitsmarkt entwickeln sich positiv.


15. März 2007
Neue Perspektiven für geduldete Ausländerinnen und Ausländer


28. Februar 2008
Neues Grundrecht schützt digitale Daten
Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Grundsatzurteil ein neues Grundrecht auf- „Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme“ geschaffen. Das heißt: persönliche Daten, Informationen und Dokumente auf Computern, Mobiltelefonen oder PDA's sind grundsätzlich vor Zugriffe des Staates geschützt.


10. Februar 2005
Neues Tarifrecht im öffentlichen Dienst und in den Kommunen
Bund, Kommunen und Gewerkschaften haben sich am 9. Februar auf eine umfassen-de Tarifreform geeinigt. Die Länder waren nicht daran beteiligt.


1. November 2009
Neuorganisation der Kinder- und Jugendarbeit in Paderborn
Neuorganisation der Kinder- und Jugendarbeit in Paderborn


10. Februar 2010
Neuregelung der Regelsätze in der Grundsicherung erforderlich
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Vorschriften im SGB II über die Regelsätze für Erwachsene und Kinder verfassungswidrig sind. Sie werden dem Anspruch auf Gewährleistung ei- nes menschenwürdigen Existenzminimums und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nach Arti- kel 1 (Menschenwürde) und Artikel 20 (Sozial- staatsgebot) durch den Staat nicht gerecht.


1. Dezember 2004
Newsletter Bürgerversicherung


2. März 2010
Notruf zur Situation der Kommunalfinanzen:
Die Städte und Gemeinden und der Kreis Paderborn stehen vor dem finanziellen Kollaps....


10. April 2008
NPD verbieten – den organisierten Neonazis den Boden entziehen!
Der Rechtsextremismus in Deutschland hat in den vergangenen Jahren sein Gesicht verändert. Mit noch nie dagewesener Gewaltbereitschaft und Aggressivität machen Neonazis Jagd auf Menschen und bekämpfen unsere demokratischen Werte. Jeden Tag werden heute drei Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund verübt – Tendenz steigend!


20. Juli 2004
NRW - Rot regiert und Schwarz blamiert
Wir halten NRW auf Zukunftskurs!

Wurde mit den anderen Flugblättern zusammen in einer Stärke von 1.500 Exemplaren im Wahlkreis 13 verteilt.



23. April 2010
NRW-Landtagswahl ist eine Richtungsentscheidung
Rot-Grün in NRW stoppt Schwarz-Gelb im Bund


28. April 2005
Ordentlicher Lohn für ordentliche Arbeit!
Die Bundesregierung gehtentschieden gegen Lohn- und Sozialdumping vor.
In der letzten Zeitwurden immer mehr Fälle – insbesondere in der Fleischindustrie – bekannt,bei denen auf Grund illegal entsandter Arbeitnehmer und Scheinselbstständiger reguläre Arbeitsplätze in Unternehmen verloren gingen.



1. März 2010
Paderborn in Not
Wir fordern ein Stärkungspaket Stadtfinanzen


25. August 2009
persönlicher Wahlaufruf


28. Februar 2008
Petersburger Erklärung
Auf der Klausur der geschäftsführenden Fraktionsvorstände der
Bundestagfraktionen von SPD und CDU am  . Februar $ wurden
folgende Beschlüsse gefasst:



1. Juni 2004
Plakat (Einladung) Sommerfest Neuhaus


21. August 2004
Plakat - Fußball
Bei den Kurzen wird nicht gekürzt


21. August 2004
Plakat - Ja zum Stadion
Padeborn braucht ein neues Fußballstadion.


21. August 2004
Plakat - Kampagne
Neue Ideen statt alte Köpfe


21. August 2004
Plakat - Mitgestalten
Einmischen - Mitmischen - Mitgestalten


21. August 2004
Plakat - Wir alten Leute
Für alle Generationen (in altdeutsch)


18. Januar 2010
PM zum Arbeitsprogramm 2010 des SPD-Parteivorstandes


25. Januar 2010
Positionspapier zur Afghanistanpolitik


28. Juli 2005
Positive Signale auf dem Arbeitsmarkt.
Die neuen Arbeitsmarktzahlen machen – trotz des im Sommer üblichen leichten Anstiegs – deutlich: Es gibt erste sichtbare Fortschritte. Die Reformen,die wir auf dem Arbeitsmarkt eingeleitet haben, zeigen Wirkung.


14. September 2005
Presse widerlegt CDU/CSU-Lügen


12. Oktober 2009
Presseerklärung zur JHV vom 10.10.09


6. Februar 2008
Rede für politischen Aschermittwoch in PB


6. Februar 2008
Rede zum 1. politischen Aschermittwoch der Pber SPD


17. Februar 2010
Rede zum politischen Aschermittwoch 2010


16. Juni 2007
Rede zur Wahl zum OV Vorsitzenden
Parteien mit Wirkung benötigen Mitwirkung.

Es ist erschreckend, dass bei den letzten Wahlen die „Partei der Nichtwähler“ zur größten Volkspartei geworden ist. Wir die Parteien stecken in einer tiefen Legitimationskrise. Die, wenn wir nicht bald etwas daran ändern, zu einem Problem unserer Demokratie werden kann.
Wenn die heutigen Parteien ihre Hausaufgaben nicht machen, sich nicht reformieren und wieder bürgernäher werden, wird es diese Parteien in 10 Jahren so nicht mehr geben. Auch die gute alte Tante SPD, mit ihren 144 Jahren.

Aber Demokratie benötigt Demokraten, Demokraten benötigen Organisationen, politische Organisation braucht auch (noch) Parteien. Parteien benötigen aber auch eine Basis. Diese haben sie in der Gesellschaft aber nur, wenn nicht nur die Politik sondern auch ihre Organisationsformen attraktiv für die Mitwirkung der Menschen bleiben.

Angebote für eine neue Art der Mitwirkung wären:
• Vorwahlen (Primaries) wie in den USA sollten bei der Kandidatenfindung helfen
• Mehr direkte Mitentscheidung der aktiven Parteimitglieder bspw. über Internet- bzw. Intranet-Angebote (Mitgliederentscheide) – zurück zur „Demokratie auf den Marktplätzen wie im „alten Athen“
• Mehr „Kundennähe“. Es kann nicht sein, dass die Menschen eher Kontakt zum Hersteller von Kaffeemaschinen haben als zu politischen Parteien.

Um hier vor Ort ein wenig gegen den Trend zusteuern, habe ich meinen Hut in den Ring geworfen und bewerbe mich um die Nachfolge von Gunda Köster als SPD – OV – Vorsitzender. ...

Ihr/Euer Bernd Wroblewski



6. Mai 2005
Rente: stabile Beitragssätze auch 2006
Um was geht es?
Die Beitragseinnahmen in der Rentenversicherung liegen in den ersten Monaten hinter den Erwartungen zurück. Setzt sich diese Entwicklung fort, müsste zum 1.1.2006 der Beitragssatz zur Rentenversicherung steigen.
Das wollen wir aber nicht.



25. September 2006
Resolution gegen Müllheizkraftwerk Mönkeloh


12. Juli 2007
Risiko Atomenergie: Sicherheit geht vor Profit!
Ende Juni ist es in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel zu Störungen im Betriebsablauf gekommen, die zu Schnellabschaltungen der Reaktoren führten.

Bei dem Versuch, die Anlagen wieder hoch zu fahren, traten weitere Fehler und Mängel auf.



3. Juni 2010
Rösler trickst bei der Kopfpauschale


16. Juli 2010
Röslers Gesundheitspläne: Versicherte sind die Verlierer
FDP-Gesundheitsminister Philipp Rösler hat seine Pläne für eine Gesundheitsreform vorgelegt.


15. März 2006
Satzung KV Paderborn


15. März 2006
Satzung NRWSPD (Beschlussvorschlag)
neue Satzung für NRW, muss noch am 01.04.06 in Bochum beschlossen werden. Danach wird ein Stadtverband zukünftig erst nach 18. Monaten aufgelöst


12. Juli 2005
Schichtarbeiter müssen die Zeche zahlen!
Die CDU hat ihre Steuerpläne auf den Tisch gelegt:
Die Steuerbefreiung von Zuschlägen für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit soll komplett gestrichen werden.

Die Folge:
Mehrbelastungen für Arbeitnehmer von bis zu 350 Euro pro Monat.

Einige Beispiele



19. Juni 2007
Schritte in die richtige Richtung.
SPD und Union haben sich im Koalitionsausschuss auf Kompromisse beim Mindestlohn und bei der Reform der Pflegeversicherung geeinigt.


10. September 2004
Schröder stark - Merkel blass
Zur Haushaltsdebatte des Bundestages:
„Der beste Schröder seit langem" (Frankfurter Rundschau) traf auf eine
„kraftlose Angreiferin“ (Financial Times Deutschland).



20. Juli 2005
Schröder: Aufbau Ost. - Merkel: Abbau Ost.
die spd bietet klare perspektiven für ostdeutschland.


2. Juli 2008
Schulden abbauen – Investitionen verstärken.
Die SPD und Bundesfinanzminister Steinbrück haben sich durchgesetzt: Die Mittel für Zukunftsinvestitionen im Bundeshaushalt 2009 – für Bildung, Umwelt und Entwicklung – werden erhöht. Die Aufnahme neuer Schulden wird zurückgefahren. So machen wir Deutschland zukunftsfähig und sichern den Wohlstand.


21. Januar 2010
Schwarz-Gelb macht sich den Staat zur Beute
Keine Scham – keine Schuldgefühle: Weder FDP noch CSU bestreiten die Spenden des Großunternehmers August Baron von Finck. Damit wird deutlich: Die schwarz-gelbe Koalition handelt in wesentlichen Punkten nicht im Interesse der Bürgerinnen und Bürger.
Stattdessen bedient sie gezielt einflussreiche und finanzstarke Lobbygruppen.



8. Juli 2010
Schwarz-Gelb zockt die Menschen ab
Nachdem sie monatelang nichts getan oder sich gestritten hat, hat die Bundesregierung jetzt die Karten auf den Tisch gelegt. Mit ihrer „Gesundheitsreform“ zieht Schwarz-Gelb den gesetzlich Versicherten das Geld doppelt aus der Tasche und führt die Kopfpauschale durch die Hintertür ein. Schwarz-Gelb hat die Menschen belogen: Anders als versprochen, haben die Menschen künftig weniger Netto von ihrem Bruttolohn im Portmonee.


28. Januar 2010
Schwarz-Gelb zündelt am solidarischen Gesundheitswesen
Krankheit ist ein Lebensrisiko, das niemand alleine schultern kann. Deshalb haben wir in Deutschland ein solidarisches Gesundheitswesen mit der Gesetzlichen Krankenversicherung.
Gesunde stehen für Kranke ein, Kranke erhalten alle notwendigen medizinischen Leistungen.
Die solidarische Versicherung, die von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam finanziert wird, hat sich bewährt und ist grundlegend für unseren Sozialstaat.



22. Juli 2010
Schwarz-Gelb: ein Hühnerhaufen
Nach nur zehn Monaten im Amt hat die schwarz-gelbe Bundesregierung massiv an Vertrauen verloren. Nur noch 34 Prozent der Bürgerinnen und Bürger würden nach einer aktuellen Forsa-Umfrage CDU/CSU und FDP wählen – der niedrigste Wert, der je für die drei Parteien gemessen wurde.


5. November 2009
Schwarz-Gelbe Politik bevorteilt reiche Länder


10. Juni 2010
Schwarz-gelber Angriff auf das Gemeinwohl
Unser Land befindet sich in einer ernsten Haushaltslage. Angela Merkel und Guido Westerwelle behaupten: Wir hätten alle über unsere Verhältnisse gelebt. Die Wahrheit ist aber: Unter SPD- Finanzminister Peer Steinbrück waren wir auf dem Weg zu einem ausgeglichenen Bundeshaus- halt im Jahr 2011. Dann haben uns die Banken und Finanzmärkte eine beispiellose Finanz- und Wirtschaftskrise eingebrockt. Um diese Suppe auszulöffeln, musste sich der Staat massiv verschulden.


17. Juni 2010
Schwarz-gelbes Sparpaket ist unfair und gefährlich
Die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Einkommensentwicklung in Deutschland entlarvt die Soziallüge der Bundesregierung. Das schwarz-gelbe Sparpaket ist unfair und gefährlich. Die untersten Einkommen und die Mittelschicht werden überfordert und sollen die Zeche der Krise alleine bezahlen.


21. Juni 2005
Schwarz/Gelb: Kahlschlag auf der ganzen Linie.
Stück für Stück zeigen Union und FDP,was sie wirklich wollen:


12. August 2005
Sechs gute Gründe für die SPD.


1. Januar 2005
Seit 1. Januar 2005: mehr Unfallschutz für ehrenamtlich Tätige
Bürgerschaftliches Engagement und ehrenamtlicher Einsatz werden in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Häufig machen Vereine Angebote und übernehmen Aufgaben, die anders nicht zu leisten wären.
Die Wahrnehmung dieser Aufgaben durch ehrenamtlich Tätige ist unverzichtbar. Aber auch die Absicherung von Unfallrisiken muss für alle gewährleistet sein. Deshalb haben wir den Unfallversicherungsschutzes für gewählte ehrenamtlich Tätige und Vereinsfunktionäre
weiter verbessert.



18. Juli 2007
Sicherheit und Bürgerrechte gehören zusammen.
Zur Debatte um Terrorismusbekämpfung


7. Dezember 2007
Sieben Punkte für mehr Kinderschutz
Die meisten Kinder in Deutschland fühlen sich wohl, leben gesund, werden von ihren Eltern geliebt und gefördert. Doch es gibt auch Eltern, die – oftmals trotz guter Vorsätze – verunsichert und überfordert sind. Im schlimmsten Fall kann diese Überforderung zu Kindesvernachlässigung und -misshandlung führen.


18. Juni 2010
Sitzungsvorlage 0064/09 - Seite 7
Auszug, der belegt, dass der Schwimmbadbeleg nicht an die Stadt ausgezahlt wurde.


6. Januar 2005
Solidarität über alle Grenzen – Deutschland hilft den Opfern der Flutkatastrophe in Südasien
Solidarität zeigen – sofort helfen – eine Region gemeinsam wiederaufbauen

Folgen auch Sie den Spendenaufrufen der Hilfsorganisationen!



7. Januar 2007
Soziale Demokratie im 21. Jahrhundert
„Bremer Entwurf“ für ein neues Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.


15. April 2005
Soziale Marktwirtschaft statt Marktwirtschaft pur
Soziale MarktwirtschaftFreiheit,Gerechtigkeit und Solidarität gehören zusammen.


24. März 2005
Soziales bewahren, Europa stärken!
Zwei Erfolge für die Bundesregierung, zwei Erfolge für Deutschland und Europa!

Auf dem gestern zu Ende gegangenen Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs hat die SPD-geführte Bundesregierung zwei Erfolge errungen, die für Deutschlands und Europas soziale und wirtschaftliche Zukunft bedeutend sind.



4. Mai 2004
Sozialmodell Europa
Europa baut auf soziale Grundwerte.
Solidarität, fairer Interessenausgleich und Sozialpartnerschaft – das sind
die Grundwerte auf denen unser europäisches Gesellschaftsmodell aufbaut.
(auch im Wahlkreis 13 flächendeckend verteilt)



1. November 2009
Sozialticket in Paderborn


17. Juni 2010
Sparmaßnahmen in Paderborn – Um jeden Preis?


14. Juni 2009
SPD Regierungsprogamm 2009 - 2013


25. Januar 2008
SPD setzt längeres Arbeitslosengeld I durch.
Der Bundestag hat am 25. Januar beschlossen,das Arbeitslosengeld I für ältere Arbeitslose länger zu zahlen. Damit steht endgültig fest,dass diese bis zu 24 Monate Arbeitslosengeld erhalten – sechs Monate länger als bisher. Die neue Regelung tritt rückwirkend zum 1. Januar 2008 in Kraft. Nach dem Willen der SPD wäre die neue Regelung längst gültig, aber die CDU hatte einen schnelleren Beschluss noch im alten Jahr blockiert.


16. Juli 2008
SPD setzt weiteren Schritt für Mindestlöhne durch.


28. Mai 2009
SPD wählen für ein soziales Europa
Wahlaufruf


30. Mai 2009
SPD zeigt sich solidarisch mit Kita-Streik


1. April 2008
SPD-Erfolg: Mindestlohn für weitere 1,5 Millionen!
Weitere 1,5 Millionen Beschäftigte sollen künftig Anspruch auf einen existenzsichernden Mindestlohn haben. Dies ist das Ergebnis der ersten Runde zur Ausdehnung des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes. Acht Branchen hatten zum Stichtag 31. März 2008 die Aufnahme in das Entsendegesetz und damit die Einführung von Mindestlöhnen beantragt. Für die SPD ist dies ein weiterer wichtiger Schritt hin zu flächendeckenden Mindestlöhnen in Deutschland.


15. Januar 2005
SPD: 2005 wird das Jahr der Entschlossenheit
Packt mit an und helft mit, dass es klappt!


11. Mai 2010
Spekulanten das Wasser abgraben


15. März 2006
Stadtverbandssatzung vom 17.04.02


21. Oktober 2004
Standort Deutschland: Stärken ausbauen!
Fehler im Management haben Karstadt und Opel in Schwierigkeiten gebracht.
Bei Karstadt wurden Lösungen gefunden.Wir unterstützen alle Bemühungen,
dass dies auch bei Opel gelingt und möglichst viele Arbeitsplätze erhalten bleiben.



27. Februar 2009
Starke Hilfen in der Wirtschaftskrise.


15. Januar 2009
Starke Impulse für Deutschlands Zukunft
Das zweite Konjunkturpaket trägt klar sozialdemokratische Handschrift


10. Januar 2006
Starke Impulse für Wachstum und Arbeit
Die Bundesregierung hat auf ihrer Klausurtagung ein Investitionsprogramm in Höhe von 25 Milliarden Euro beschlossen. Diese Mittel stellt der Bund bis 2009 zusätzlich für wichtige Zukunftsinvestitionen, die Stärkung von Familien mit Kindern und die Förderung
von haushaltsnahen Dienstleistungen bereit. Die staatlichen Investitionen werden umfangreiche private Investitionen nach sich ziehen und damit doppelt wirken.



15. März 2010
Starke Kommunen – Starke Stadtwerke
Einladung zur Kommunalkonferenz der SPD-Bundestagsfraktion


18. Juni 2010
Stellungnahme der Stadt Remscheid zum Gutachten von Rödl & Partner
... so sieht bspw. eine (öffentliche) Stellungnahme der Verwaltung zu einem Gutachten aus. Die Stadt Paderborn begnügt sich in einer (nicht-öffentlichen) Vorlage auf 9 (!!!) Seiten....


28. April 2010
Stellungnahme zum Haushaltsentwurf 2010
ein paar (persönliche) Gedanken zum Abschluss der Etatberatungen zum 2010 Haushalt:


5. November 2004
Steuerschätzung
Wir setzen unsere Reformen fort und halten Kurs – trotz schwieriger Haushaltslage:


10. Juni 2005
Steuerzuschläge für Normalverdiener – Steuersenkungen für Spitzenverdiener
CDU/CSU planen zahlreiche Veränderungen im Steuerrecht.
Betroffen sind vor allem Normal- und Geringverdiener. Wir nennen die Zahlen, die die Union verschweigt.



6. August 2004
Stoiber sagt´s selbst: Union und FDP nicht regierungsfähig!
CSU-Ministerpräsident Edmund Stoiber hat laut Medienberichten der CDU-Vorsitzenden
Angela Merkel und ihrem FDP-Kollegen Guido Westerwelle die Regierungsfähigkeit
abgesprochen:„Die können Schröder und Fischer nicht das Wasser reichen!“



24. Januar 2005
Stärker werden. Menschlich bleiben.
Vorschlag für Wahlprogramm


28. Februar 2005
Stärker werden. Menschlich bleiben.
Das Wahlprogramm der NRWSPD zur Landtagswahl am 22. Mai 2005.


14. April 2005
Task Force zur Bekämpfung des Missbrauchs der Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union
Task Force zur Bekämpfung des Missbrauchs der Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union


1. November 2009
Teilhabe am kulturellen Leben für alle Paderbornerinnen und Paderborner ermöglichen
Beratung in der Fraktion ist noch anhängig


15. November 2005
Thesenpapier (Kurzform) zur zukünftigen Arbeit der Paderborner SPD


4. September 2005
TV-Duell: Klarer Sieger Gerhard Schröder!!!
Bundeskanzler Gerhard Schröder hat das TV-Duell klar für sich entschieden.
Er ist kraftvoll, mutig und nahe bei den Menschen. Das gibt Rückenwind für die Aufholjagd in den kommenden zwei Wochen.



1. November 2009
Umbenennung des "Schulausschuss" in Ausschuss für Schule und Weiterbildung
Beratung in der Fraktion steht noch aus


26. August 2005
Umfrage: 60 % sind für die Einrichtung von Ganztagsschulen!
Wir haben nach der Wahl 2002 mit dem Ganztagsschulprogramm begonnen. Bis 2008 wird die Einrichtung von Ganztagsschulen mit insgesamt 4 Mrd. Euro gefördert.
Schon jetzt ist klar: Im Schuljahr 2005/06 stehen bereits 3.000 Ganztagsschulen zur Verfügung. Im kommenden Schuljahr 2006/07 rd. 5.000 und im Schuljahr 2008/09 werden es rd. 10.000 Schulen sein.
Eine breite Mehrheit der Deutschen steht hinter unserer Bildungspolitik. Das belegt eine aktuelle forsa-Umfrage zum Thema Ganztagschulen.



6. April 2005
Umsetzung der 20 Maßnahmen zur Fortsetzung der Agenda 2010
Bundeskanzler Gerhard Schröder hat mit seiner Rede am 17. März 2005 ein umfassendes Programm zur Fortsetzung der Agenda 2010 vorgestellt, das aus 20 Maßnahmen besteht. Diese Maßnahmen sind klar auf mehr Wachstum und mehr Beschäftigung ausgerichtet.


6. April 2005
Umsetzung der 20 Maßnahmen zur Fortsetzung der Agenda 2010 (im einzelnen)


15. September 2004
Union blockiert mehr Investitionen in Bildung
Die OECD hat am 14. September 2004 ihre jüngste Studie veröffentlicht. Die neue OECD-Studie macht deutlich:
Deutschland leidet noch immer unter den Versäumnissen der 80er und 90er Jahre.
Wir müssen noch mehr Geld in die Ausbildung unserer jungen Menschen investieren als bisher.



10. August 2005
Union will Pendler bestrafen.
Spitzenverdiener entlasten – Geringverdiener belasten!
Das ist die Politik, für die CDU/CSU und ihre Kanzlerkandidatin Angela Merkel stehen.



11. Februar 2005
Unser starkes Land
"In Unser starkes Land. zeige ich, dass NRW mit der SPD auf einem guten Weg ist. Wir in NRW, die Menschen in Nordrhein-Westfalen leben in einer der schönsten, herzlichsten und erfolgreichsten Regionen der Welt. Das soll auch nach der Landtagswahl 2005 so bleiben."



14. Juli 2005
Unsere Bildungspolitik: Chancen für alle.

Deutschland hat sich verbessert.

Die Leistungsfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler hat sich im Jahre 2003 gegenüber 2000 erheblich verbessert. Dies ist ein Ergebnis der neuen PISA-Studie.

12 von 16 Bundesländern liegen bei den mathematischen Fähigkeiten innerhalb oder
oberhalb des Durchschnitts der „PISA-Länder“.

Leistungssteigerungen sind möglich, wenn man etwas dafür tut. Zum Beispiel führen Bund und Länder seit 1998 das SINUS-Programm zur Verbesserung der mathematischen Kompetenz durch.



19. Mai 2006
Unsere Handschrift für Familien: Das Elterngeld
Wir haben das Elterngeld in unserem Wahlprogramm versprochen. Wir haben es im Koalitionsvertrag verankert. Wir haben dafür gesorgt, dass es 2007 eingeführt wird.


2. Mai 2007
Unsere Reformen wirken – die Arbeitslosigkeit sinkt.
Deutschland ist im Aufschwung. Der Konjunkturmotor läuft, Produktion und Exporte ziehen kräftig nach oben, die Unternehmensgewinne steigen, die Arbeitslosigkeit sinkt deutlich.


11. Januar 2007
Unsere Strategie: Weg vom Öl.
Die kurzfristige Blockade einer russischen Ölpipeline hat zu einer Diskussion über Deutschlands Abhängigkeit von Ölimporten geführt. Dabei ist klar: Deutschland bezieht sein Öl nicht nur aus Russland und ist weltweit von guten und stabilen Lieferbeziehungen auf dem Ölmarkt abhängig. Allein können wir unseren enormen Ölbedarf nicht decken. Klar ist auch: Die weltweite Nachfrage nach Öl steigt und damit mittelfristig
auch der Preis.
Deshalb wollen wir „Weg vom Öl“. Mit einer zukunftsorientierten Strategie wollen wir unsere Ölabhängigkeit Schritt für Schritt zurückführen:



5. Juli 2005
Unsere Wirtschaftspolitik - Impulse für Wachstum
Wir wollen die Binnennachfrage in Deutschland stärken – für mehr Wachstum und Arbeitsplätze. Hierzu benennt die SPD als einzige Partei finanzierbare und pragmatische Instrumente:


24. Mai 2007
Unternehmensteuerreform
Mehr Arbeitsplätze – höhere Einnahmen.


8. Oktober 2009
Verabschiedung aus dem AV.E - Aufsichtsrat (aus dem Wochenspiegel)


30. November 2005
Verantwortung für Deutschland
Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen. Sie kann auf der erfolgreichen Arbeit der Regierung von Gerhard Schröder aufbauen.


22. August 2005
Vertrauen in Deutschland
Die erste Ausgabe der SPD-Wahlkampfzeitung


4. Juli 2005
Vertrauen in Deutschland - Das Wahlmanifest der SPD

Die Entscheidung

Deutschland soll entscheiden.
Ein starkes Land braucht Selbstvertrauen. Und gute Politik braucht das Vertrauen
der Bürgerinnen und Bürger. Um unser Land in eine gute Zukunft zu führen, müssen
Blockaden aufgebrochen und lähmender Streit überwunden werden.
Jetzt und nicht erst in einem Jahr soll die notwendige Richtungsentscheidung
getroffen werden.
Mit Gerhard Schröder als Bundeskanzler wollen wir Antwort geben auf die
Herausforderungen dieser Zeit und Voraussetzungen schaffen für eine gute Zukunft
– für Arbeit, Sicherheit, Menschlichkeit.
Deshalb wollen wir Neuwahlen zum Deutschen Bundestag noch in diesem Herbst.
Wir wissen, dass politisches Handeln in dieser Zeit den Bürgerinnen und Bürgern
nicht alle Sorgen nehmen und nicht alle Wünsche erfüllen kann. Und wir wissen
auch, dass es keine einfachen und schnellen Lösungen geben kann.
Doch wir sind sicher, dass wir gemeinsam große Ziele erreichen können. Ziele die
sich lohnen:
• Wir wollen eine starke Wirtschaft, deren Erträge fair verteilt werden, die
Grundlage ist für den Wohlstand aller.
• Wir streiten für einen starken und sozialen Staat, der seinen Menschen
höchstmögliche Sicherheit gibt.
• Wir erstreben eine menschliche Gesellschaft, die sich der Freiheit, der
Gerechtigkeit und der Solidarität verpflichtet fühlt.
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben mit Gerhard Schröder als
Bundeskanzler die Grundlagen für eine gute Zukunft geschaffen. Unser Weg ist klar.
Wir wollen ihn weitergehen, getragen vom Mandat der Wählerinnen und Wähler.
Wir haben Vertrauen in Deutschland.



9. November 2003
Von der Maßnahme zur gerechten Ordnung
von PETER GRAFE
zur Programmdebatte aus den Frankfurter Heften



26. Mai 2005
Vorfahrt für soziale Gerechtigkeit!
Deutschland brauchtKlarheit.
CDU/CSU und FDP blockieren dringend notwendige Entscheidungen zur Erneuerung Deutschlands.
Die Opposition verursacht Stillstand und schadet damit unserem Land.
Merkel, Stoiber und Westerwelle stellen ihr persönliches Machtinteresse
über das Gesamtinteressse des Landes.



21. September 2005
Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2005
Darstellung des Bundeswahlleiters.


25. Oktober 2008
Vorschlag für Eckpunkte für Kommunalwahlprogramm (1. Version)
Mein erster Vorschlag in der internen Programmdiskussion


26. Oktober 2008
Vorschlag für Eckpunkte für Kommunalwahlprogramm (2. Version)
Mein zweiter Vorschlag in der internen Programmdiskussion


17. Juni 2004
Vorschlag für Editorial des SPD-Kommunalwahlprogramms
Mein Vorschlag für das Vorwort des Kommuanlwahlprogramms.
Erarbeitet für die am 18.06.04 stattfindende SPD-Stadtverbandsdelegiertenkonferenz in Dahl



1. November 2009
Vorschlag für ein Leitbild der zukünftigen Fraktionsarbeit
übernommen aus Dortmund

Beratung in der Fraktion steht noch aus



8. Januar 2007
Wachstum. Arbeit. Sicherheit - Unser Kurs für 2007
Unser Mut bei der Erneuerung Deutschlands zahlt sich heute aus. Unsere Reformen beginnen zu wirken. Die Wirtschaft wächst wie seit vielen Jahren nicht mehr. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist 2006 um 392.000 gestiegen. Die Arbeitslosigkeit sinkt deutlich. Die Aufnahme neuer Schulden ebenso.


18. Mai 2009
Wahlaufruf - Erstwähler


1. September 2004
Wahlaufruf Türkisch (von der Landes SPD)


26. September 2004
Wann der Ball wo rollt
Für Sie am Ball - Ihr Wahlkreiskandidat Bernd Wroblewski

Danke für Ihr Interesse, aber die Kalender sind mittlerweile alle vergriffen!



1. Juni 2004
Wechselgeld

Am 26. September haben die Paderbornerinnen und Paderborner die Chance auf den überfälligen Wechsel an der Spitze ihrer Stadt.
Wer Paderborn kennt, der weiß, wie anspruchsvoll die Aufgabe ist, den Menschen in der Stadt diese Alternative nahe zu bringen. Ein gut geführter Wahlkampf kostet Geld, vor allem gegen einen gut ausgestatteten Gegner, der zusätzlich vom Amts-Bonus profitiert.
Wir wollen mit den Kosten für den Wahlkampf genauso offen und ehrlich umgehen wie mit unseren politischen Argumenten. Deshalb bitten wir auch offen und ehrlich um Unterstützung da ist jeder einzelne Euro genauso willkommen und wichtig wie eine größere Spende. Helfen Sie mit, den Wechsel an der Spitze der Stadt zu schaffen.

Und so können sie spenden:

1. Per Überweisung an den

SPD – Ortsverein Paderborn
Stichwort: "Wechselgeld"
Kto.- Nr. 28 11 55 25
BLZ: 472 501 01

Wichtig:
Bitte füllen Sie die Überweisung mit vollem Namen und voller Adresse aus, damit wir Ihnen die Spendenbescheinigung zusenden können.


2. Drucken sie das untenstehende PDF-Dokument aus und faxen es ausgefüllt an den SPD – OV-Paderborn unter der Nummer 05251-12193-21 oder senden es an den
SPD-Ortsverein Paderborn
Kilianstraße 2
33098 Paderborn

Betrifft Spendenabzugsfähigkeit:

Die Lohnsteuer/Einkommensteuer (Steuerschuld) ermäßigt sich nach § 34 EStG um 50 Prozent der Beiträge und Spenden an politische Parteien, höchstens jedoch um 825 Euro, im Falle der Zusammenveranlagung von Ehegatten um 1650 Euro (§ 34 EstG). Diese Steuerermäßigung gilt somit für Beiträge und Spenden bis zu insgesamt 1650 Euro, bzw. 3300 Euro bei Eheleuten.
Darüber hinaus gehende Spenden und Beiträge bis zu weiteren 1650 bzw. 3300 Euro können nach § 10 b Abs. 2 EStG als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Bitte von der Bank quittieren lassen.




18. Mai 2005
Wege aus der Schuldenfalle – Strategien zur nachhaltigen Sanierung kommunaler Haushalte
Ein Vortrag der FEC-Consult auf dem Kommunalforum der TaunusSparkasse am 18. Mai 2005 in Bad Homburg. Gesellschafter der FEC-Consult sind: 75% Rödl & Partner Consulting GmbH 25% Helaba Landesbank Hessen-Thüringen


19. Februar 2010
Westerwelle läuft Amok
Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle läuft Amok gegen den Sozialstaat. Mit Vorwürfen wie „spätrömischer Dekadenz“ beleidigt er Millionen Menschen, die harte Arbeit für Dumpinglöhne leisten müssen, und diejenigen, die auf staatliche Hilfen anwiesen sind, weil sie überhaupt keine Arbeit finden.


13. August 2004
Wettkampfplan der Olypiade in Athen
Wissen, wann wo was in Athen los ist.


15. Februar 2006
Wichtige Änderungen beim Arbeitslosengeld II


27. Oktober 2005
Wir brauchen Handlungsfähigkeit in Kommunen, Ländern und Bund.


15. Februar 2007
Wir denken an morgen. Machen Sie mit.
Anfang Januar hat der SPD-Parteivorstand den Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm der SPD vorgelegt. Auf einem Parteitag Ende Oktober soll das Programm beschlossen werden.


28. September 2006
Wir halten am Atomausstieg fest!
Sichere Energie für morgen.
Ohne Atomkraft.



14. Februar 2006
Wir setzen den Friedenskurs fort
Im internationalen Konflikt um das iranische Atomprogramm steht die SPD zu ihrem klaren Friedenskurs.


17. Januar 2006
Wir sichern Deutschlands Zukunft
Wir wollen,dass in unserem Land wieder mehr Kinder geboren werden. Ein Land ohne Kinder ist in jeder Hinsicht ein Land ohne Zukunft – sozial, wirtschaftlich und kulturell.
Nur eine kinderfreundliche Gesellschaft kann eine dynamische und wachstumsstarke Gesellschaft sein.



16. August 2005
Wir stehen für den sozialen Frieden.
Deutschland zeichnet sich im internationalen Vergleich durch einen hohen sozialen Frieden aus. Nur 5 Streiktage pro 1000 abhängig Beschäftigte fielen im Mittel der Jahre 1993 bis 2002 an. Zum Vergleich: Frankreich 80 Tage, Dänemark 142 Tage und selbst in den USA 45 Tage.


8. August 2005
Wir stärken die Kaufkraft und die Binnenkonjunktur.
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ist so gut wie seit Jahren
nicht mehr. Unsere Reformen zeigen Erfolge – viele Zeichen deuten auf einen
Aufschwung hin.

Wir wollen die Konjunktur weiter ankurbeln,indem wir die Kaufkraft fördern,
die Einkommen sichern und das Vertrauen der Menschen in unser Land stärken.



4. Mai 2005
Wir stärken die Wettbewerbskräfte
Das Bundeskabinett hat am 4. Mai 2005 zwei Gesetzentwürfe verabschiedet, die die steuerlichen Rahmenbedingungen in Deutschland erheblich verbessern: Dabei handelt es sich um den Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der steuerlichen Standortbestimmungen und den Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung der Unternehmensnachfolge.



7. Juli 2005
Wir tun was. Für Familien.

Kinder sind Zukunft. Kinder haben,macht Freude.
Wir wollen, dass junge Menschen sich ihre Kinderwünsche erfüllen können.

DAFÜR STEHT DIE FAMILIENPOLITIK DER SPD



1. Juni 2006
Wirksamer fördern, Missbrauch verhindern.
Mit der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II
haben wir die versteckte Arbeitslosigkeit beendet. Alle erwerbslosen Menschen werden
jetzt aktiv gefördert. Dies ist eine der wichtigsten Sozialreformen in der Geschichte der
Bundesrepublik und ein bedeutender Schritt zum vorsorgenden Sozialstaat.



31. März 2006
Worum geht es bei der Föderalismusreform?
Deutschlands Ordnung ist föderal. Dieses Prinzip der föderalen Ordnung hat sich grundsätzlich bewährt.


23. Februar 2005
Zahlen nur unter Vorbehalt
Artikel zur Haushaltsrede von Bernd Schäfer


23. September 2004
Zahnersatz: Zurück zur solidarischen Absicherung.
In den Verhandlungen über die Gesundheitsreform hatte die Union für den Zahnersatz
auf einer „kleinen Kopfpauschale“ bestanden. Das heißt:Jeder Bürger soll
ab kommendem Jahr eine pauschale Versicherungsprämie für Zahnersatz zahlen.
Wir halten diese „Zahnpauschale“ für ungerecht und praktisch undurchführbar.
Deshalb fordern wir von der Union,dass die Gesundheitsreform in diesem Punkt
korrigiert wird.



10. Juni 2008
Zehn Punkte gegen Kinderarmut.
Deutschland ist eines der reichsten Länder der Erde. Noch nie war unser Wohlstand so groß wie heute. Die große Mehrzahl der Kinder hat sehr gute Chancen, sich gesund und mit guter Bildung zu entwickeln. Mit Sorge müssen wir allerdings feststellen, dass die Chancen eines Kindes auf Bildung, gesunde Entwicklung, Teilhabe und Selbstbestimmung immer noch stark von der sozialen Herkunft abhängen. Das wollen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ändern. Unser Ziel sind gleiche und gute Lebensbedingungen für alle Kinder – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und der finanziellen Leistungsfähigkeit ihrer Eltern.


2. Juli 2004
Zivildienst wird neu geregelt
Infos zum Zweiten Zivildienständerungsgesetz


21. März 2005
Zum Ergebnis des Treffens der EU-Finanzminister zum EU-Stabilitätspakt am 20. März 2005
Wir haben immer betont, dass der Europäische Stabilitätspakt auch ein Wachstumspakt ist. Deshalb haben die EU- Finanzminister mit ihrem Beschluss am 20. März 2005 die richtigen Lehren daraus gezogen:


20. Januar 2010
Zum neuen Jahr


18. Juni 2010
Zum Rechtscharakter von Zielen und Kennzahlen im Neuen Kommunalen Rechnungswesen
Von Dr. Hanspeter K n i r s c h , Emsdetten


4. März 2010
Zusatzbeiträge abschaffen!
CDU/CSU und FDP planen den radikalen Umbau unseres sozialen Gesundheitssystems und bereiten die Einführung einer Kopfpauschale vor: Alle sollen den gleichen Versicherungsbeitrag bezahlen – egal ob Manager oder Sekretärin. Die Arbeitgeber verabschieden sich aus der Solidarität, die Versicherten müssen Kostensteigerungen im Gesundheitssystem allein bezahlen. Die SPD will dagegen zurück zur vollen paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung: Arbeitgeber und Versicherte sollen wieder zu gleichen Teilen für die Gesundheitsausgaben bezahlen.


23. September 2006
Änderung Landeswahlgesetz NRW
beschlossen auf dem Kreisparteitag am 23.09.06


25. September 2006
Änderung NRW-Wahlgesetz


23. April 2009
Änderungsantrag zum SPD-Kommunalwahlprogramm - Solide Finanzen
• Solide Finanzen. Nachhaltige Sanierung des Haushaltes
• Ziele und Kennzahlen im städtischen (NKF‐)Haushalt mit Verwaltung und Politik vereinbaren



22. April 2009
Änderungsantrag zum SPD-Kommunalwahlprogramm - verkaufsoffene Sonntage
4 verkaufsoffene Sonntage sind zuviel


19. Januar 2006
Ärzte in Deutschland - Zahlen und Fakten
Folgt man den Äußerungen von Vertretern der Ärzteschaft aus den letzten Monaten, steht der Arztberuf unter massivem Druck, der durch immer schlechter werdende Arbeitsbedingungen und Bezahlungen gekennzeichnet sei.
Nicht alle Mediziner verfügen über überdurchschnittliche Einkommen. Es lohnt sich jedoch, den Behauptungen der Ärztevertreter einige aktuelle Zahlen und Fakten gegenüber zu stellen.



4. März 2010
„Die Kommunalisierung von Aufgaben der Daseinsvorsorge im Spannungsfeld der kommunalen Finanzkrise“
Dei Einladung


15. November 2008
„Europäischer Zukunftspakt für Arbeit“


22. August 2009
„Hat die Stadt ihre Schulaufgaben nicht gemacht?“
Interview im Paderborner Wochenspiegel


22. August 2009
„Hat die Stadt ihre Schulaufgaben nicht gemacht?“
Interview zum NKF in Paderborn


24. März 2010
„Mehr Radverkehrssicherheit für Reismann und Pelizaeus“
Einladung


23. September 2004
„Suchet der Stadt Bestes“ (Jeremia 29,7) - Wahlaufruf
Die Kommunalwahl unterscheidet sich von den übrigen Wahlen dadurch, dass es sich in erster Linie um eine Persönlichkeitswahl handelt.


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